RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#61 von Manfred Grimm , 04.05.2021 17:50

Lieber Achim,

Du hast Recht, da habe ich im Eifer des Gefechts das La Navidad auf Hispaniola (heutiges Haiti, nicht wie versehentlich von mir geschrieben Tahiti und Dominkanische Republik mit dem Navidad (nicht La Navidad) im heutigen Jalisco verwechselt, von dem aus die San Salvador und ihre Begleitschiffe starteten. La Navidad gehört ausschließlich zu den Kolumbus Schiffen.
Vielen Dank, für Deinen Hinweis auf meinen Fehler und auch für die zusätzlichen Informationen!

Herzliche Grüße
Manfred



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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#62 von Michael Andreas , 06.05.2021 18:15

Zu der Diskusssion im März über Galeeren, etc. eine Anmerkung: In Athen liag vor etwa 20 Jahren nahe der "Averoff" ein Nachbau einer jener Triremen, mit der die Griechen bei Salamis die persische Flotte besiegten. Mit diesem Nachbau wurden auch Übungen abgehalten, um Seeeigenschaften, Geschwindigkeiten etc. festzstellen. Dazu konnten sich Freiwillige melden, worüber mir auch jemand berichtete, der an diesen Errprobungen teilgenommen hatte. Vielleicht kann einer der Forum-Teilnehmer etwas dazu berichten.


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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#63 von Manfred Grimm , 07.05.2021 19:58

Liebe Sammler,

was die Vorbilder zwischen denen 105 Jahre liegen miteinander zu tun haben, ist meinem heutigen Bericht zu entnehmen.
Ich finde es sehr schön, Miniaturen in der Sammlung zu haben, die dem Betrachter ermöglichen derartige Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen.

Viel Freude beim Anschauen und Lesen
M. Grimm

JWS 004




RHEJ 100N



[[File:Lewis & Clark Expedition 1804_2.docx]]


Dateianlage:
Lewis & Clark Expedition 1804_2.docx

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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#64 von Manfred Grimm , 07.05.2021 20:12

Zitat von Manfred Grimm im Beitrag #63
105 Jahre


natürlich 214 Jahre. Ich hatte längere Zeit keinen Kaffee mehr.
Entschuldigung.

M. Grimm



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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#65 von Manfred Grimm , 13.05.2021 10:30

Liebe Sammler,

aus meinem Sammlungsgebiet „Seeherrschaft USA / I. Britisch-Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg (1775-1783)“ stellte ich am 29.4. bereits das Diorama „Nordamerikanische Langboote und Pontons auf dem Hudson River 1776“ vor.
Inzwischen hat mir Roland Klinger dankenswerter Weise auch alle neun, zu diesem Krieg erschienenen Schiffsmodelle von Johann Wolkersdorfer bespannt und in Vitrinen gesetzt.
Nachdem ich sie fotografiert und katalogisiert habe, stehen sie nun zusammen mit dem Diorama zu meiner großen Freude in der Vitrine.

Das erste Modell meiner Vorstellung ist die INFLEXIBLE (1776), deren Einzelteile mit den im erwähnten Diorama gezeigten Langbooten und Flößen auf dem St. Lorenz Strom, von Quebec nach St. Jean, transportiert wurden. Dann folgen u.a. auch zwei Modelle nach Vorbildern der französischen Kriegsmarine die an den Eintritt Frankreichs als Verbündete der 13 amerikanischen Kolonien in dem Krieg gegen Großbritannien erinnern.
Um die Vorstellung nicht zu überfrachten, heute zunächst der erste Teil und morgen dann der zweite. Schön wäre es, wenn die in den Vorbild-Kurzinformationen genannten und noch nicht als Modell erschienene Vorbilder irgendwann ebenfalls als Miniaturen erscheinen würden.

Zum Schreiben der für mich immer dazugehörenden Schiffsgeschichten – insbesondere ihrer Rolle im Krieg von 1775-83 – werde ich zunächst noch nicht kommen, da die Berichte über die römischen Frachtschiffe mich noch einige Zeit mit großem Interesse beschäftigen werden. Wie schön, daß unser großartigen Hobby so unerschöpflich ist und deshalb, so oder so sinnvoll betrieben, nie langweilig werden kann.

Zunächst also die Bilder der Schiffe, Hersteller-Nr. (JW …) und jeweils eine ergänzende Vorbild-Kurzinformation.

Viel Freude beim Anschauen
M. Grimm


Miniaturnummer: JW 088
INFLEXIBLE
Sloop-of-war (Kriegsschaluppe), Royal Navy England, Baujahr u. erste Indienststellung 1776
Zustand: 1776







Kurzinformation
Die INFLEXIBLE war das Flaggschiff von General Guy Charlestons Invasionsflotte auf dem Champlain See, im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783).
Im Zuge des Wettrüstens am Champlain See während des Sommers 1776, beschloß General Carleton eine neue Sloop-of-War auf der Werft in Quebec zu demontieren und auf der Werft in St. Jean wieder zu montieren. Die Bauteile wurden mit 30 Langbooten über den Sankt-Lorenz-Strom auf einer Strecke von ca. 240 km transportiert. Der letzten ca. 20 km des Transportes führten mühsam über Land. Der komplette Transport dauerte über einen Monat und war Ende August fertig.
Die INFLEXIBLE wurde unter Leutnant John Schank am 1. Oktober 1776 in Dienst gestellt und war die kampfstärkste Einheit auf dem Champlain See. Auf dem Weg zur Rückeroberung von Fort Ticonderoga nahm sie am 11. Oktober 1776 an der Schlacht von Valcour Island teil.


Miniaturnummer: JW 085
LEXINGTON (ex. Wild Duck)
Kriegsbrigg, Continental Navy (CN)
Zustand: 1777





Kurzinformation
Die Kriegsbrigg LEXINGTON war ein Kriegsschiff der Continental Navy während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges von 1775 bis 1783.
Sie gehörte zu einer kleinen Flotte von Handelsschiffen, die zwischen 1775/77 während des ersten Amerikanisch-Englischen Unabhängigkeitskrieges, in aller Eile zu Kriegsschiffen umgebaut werden mußten.
Zusammen mit der Kriegsbrigg CNS REPRISAL und dem Kriegskutter CNS DOLPHIN beteiligte sie sich an zahlreichen Gefechten im Golf von Biscaya, Ärmelkanal und in der Irischen See. Auf dem anschließenden Rückmarsch nach Baltimore wurde LEXINGTON am 20. September 1777 vom englischen Kriegskutter ALERT entdeckt und gekapert. Nach einem mehr als dreistündigen Feuergefecht mußte sich die durch den feindlichen Beschuß stark dezimierte Mannschaft der LEXINGTON den Briten ergeben. Kurze Zeit nach ihrer Kaperung lief sie auf Grund und wurde daraufhin von den Engländern verkauft.


Miniaturnummer: JW 087
ALERT
Kriegskutter, Royal Navy, Stapellauf 24. Juli 1777
Zustand: 1777, nach Indienststellung während des ersten amerikanischen Unabhängigkeitskrieges (1775-1783)







Kurzinformation
Die am 24. Juli 1777 vom Stapel gelaufene ALERT war ein mit 12 Geschützen bestückter englischer Kriegskutter aus der Zeit des ersten amerikanischen Unabhängigkeitskrieges (1775-1783).

In der Nähe des Kaps Quessant entdeckte ALERT am 19. September 1777 die Continental Navy-Brigantine LEXINGTON . ALERTS Kommandant, Oberleutnant John Basely, gab den Befehl zum Angriff worauf die Brigantine von den Engländern gekapert wurde.

Circa ein Jahr später, am 17. Juni 1778 kaperte ALERT den französischen Logger LE COUREUR.

Nach kurzer Reparatur kehrte ALERT zu ihrem Verband zurück und wurde am 17. Juli 1778 von der französischen Fregatte JUNON gekapert.


Miniaturnummer: JW 086
LE COUREUR
Kriegslogger, Kriegsmarine Frankreich, Baujahr u. erste Indienststellung 1776
Zustand: 1776
Endschicksal: Am 17. Juni 1778 vom englischen Kriegskutter ALERT gekapert







Kurzinformation
Der französische Kriegslogger LE COUREUR wurde 1776 in Dünkirchen gebaut und kämpfte nach Kriegseintritt Frankreichs in den I. Amerikanisch-Britischen Unabhängigkeitskrieg (1775 bis 1783), zusammen mit den 13 nach Unabhängigkeit strebenden amerikanischen Kolonien gegen England.
Bewaffnet war LE COUREUR mit acht Geschützen.
Am 17. Juni 1778 ereignete sich im Ärmelkanal folgender Zwischenfall: An diesem Tag führte die französische 30-Kanonen-Fregatte LA BELLE POULE in Begleitung der Fregatte LA LICORNE, der Korvette L'HIRONDELLE und des Loggers LE COUREUR einen Beobachtungsdienst der Britischen Ärmelkanalflotte (Channel Fleet) durch. Als der Kapitän der LA BELLE POULE bei einer Begegnung mit der britischen Fregatte HMS ARTHEUSA verweigerte, eine Erklärung hinsichtlich der französischen Schiffsaufenthalte in direkter Nähe der britischen Einheiten abzugeben, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Fregatten. Auch zwei Geleitschiffe, die LE COUREUR und die HMS ALERT begannen einen gegenseitigen Beschuß.
Nach zweistündigem Kampf kaperte ALERT die LE COUREUR.


Miniaturnummer JW 071
LE CERF
Kriegskutter, Kriegsmarine Frankreich, Baujahr u. erste Indienststellung 1779
Zustand: 1779
Endschicksal: 1780 aus der Liste französischer Kriegsschiffe gestrichen.







Kurzinformation
Der französische Kriegskutter LE CERF wurde nach den Plänen des bekannten französischen Schiffsdesigners Denys gebaut. Ihre Kiellegung erfolgte am 2. März 1779 in der Werft von Saint-Malo (Frankreich). Das Schiff wurde mit 18 (6pdr) Kanonen bewaffnet. Die Gesamtzahl der Schiffsbesatzung betrug zwischen 155 und 194 Personen.
Der ohnehin schon großflächigen Besegelung konnte zur Geschwindigkeit Steigerung noch Leesegel hinzugefügt werden. Obwohl sie bereits 1780 aus der Liste der französischen Kriegsschiffe gestrichen wurde, nahm sie – gemessen an ihrer kurzen Dienstzeit – dennoch an relativ vielen Unternehmungen zur Zeit des ersten amerikanischen Unabhängigkeitskrieges teil.



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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#66 von Achim , 13.05.2021 18:23

Das sind schon Klasse Modelle Manfred, und wirklich schoen aufgeriggt und in Vitrine gebracht!
Du musst ziemlich viel Platz zur verfuegung haben um all diese Schaetze auch ausstellen zu koennen!?

ich fand ein Haar in der Suppe.....tut mir ja fast schon leid... :(! Sei mir nicht boese....

der Logger Coureur kann keine Tricolore gefuehrt haben! Die gab es erst ab 1790 /allerdings grad umgekehrt wie sie heute benutzt wird, also vom mast weg betrachtet rot, weiss blau)!
1794 wurde dann die heute uebliche version von blau, weiss, rot benutzt...allerdings mit vielen unterschiedlichen Farbschatierungen!
in der heute ueblichen farbgebung ab 1848!

Die Coureur muesste also die Weisse, Koenigliche Flagge gefuehrt haben!
Bei Deiner Le Cerf ist das dann auch richtig dargestellt!!

slds
Achim


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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#67 von Manfred Grimm , 13.05.2021 18:53

Zitat von Achim im Beitrag #66
ich fand ein Haar in der Suppe.....tut mir ja fast schon leid... :(! Sei mir nicht boese....



Ganz im Gegenteil Achim. Ich erwähnte schon in einem meiner früheren Beiträge, daß die Vorstellung meiner Sammlung nicht ganz uneigennützig erfolgt. Im Münchner Rundbrief ist so viel Wissen "versammelt", daß sachliche Fehler bemerkt und entsprechende sachliche Hinweise gegeben werden, für die man nur dankbar sein kann.

Die Beflaggung für die Miniaturen hat der, Hersteller Johann Wolkersdorfer, gewählt. Ich habe allerdings diese Modelle mit gleicher Beflaggung auch in größeren Maßstäben schon gesehen, kann jedoch auf die Schnelle nicht genau sagen ob du Recht hast. Schön wäre es, wenn Du die entsprechende Quelle nachreichen würdest. Habe ja erwähnt das meinerseits die Geschichte der Schiffe noch geschrieben wird. Dort könnte dies dann mit Quellenangabe berücksichtigt werden.

Sollte die Beflaggung tatsächlich nicht korrekt sein, würde ich sie trotzdem nicht ändern, wohl aber in meiner Sammlungsdatei vermerken, ansonsten unter "künstlerische Freiheit" buchen.

Vielen Dank und liebe Grüße
Manfred



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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#68 von Achim , 13.05.2021 19:13

nun, Manfred, da musst Du in diesem fall nicht weit gehen!

Ueber die entstehungsgeschichte der Tricolore steht selbst bei Wikipedia genug drin um zu sehen dass es diese Flagge vor 1790 nicht gab!
das kann man sicher vertiefen, wenn man denn will! Es gibt da bestimmt weiterfuehrende Literatur! Ich hab jetzt, bevor ich Dir diese Zeilen schreibe "zur sicherheit" bei Wikipedia nachgesehen und finde meine info bestaetigt!

Aber es macht ja auch sinn, dass die Tricolore nach dem Sieg der Revolution in 1789 eingefuehrt wurde!

Ueber das Schiff selbst weisst Du bestimmt mehr als ich! Ich hab das Model auch...., aber ohne Flagge!
Deshalb fiel mir das ueberhaupt erst auf, als ich Deine Bilder ansah!

slds
Achim


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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#69 von Achim , 13.05.2021 19:16

Noch kurz dazu...., ich sehe ebenfalls ueberhaupt kein problem mit der Flagge an diesem Model!
Der Logger ist ja ein relativ "generisches" Kuestenfahrzeug gewesen!
Ganz bestimmt wurde der auch von der revolutionaeren Franzoesischen marine eingesetzt!


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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#70 von Manfred Grimm , 13.05.2021 20:36

Zitat von Achim im Beitrag #68
Ueber die entstehungsgeschichte der Tricolore steht selbst bei Wikipedia genug drin um zu sehen dass es diese Flagge vor 1790 nicht gab!


Habe nachgeschaut und dort die Quelle "Dtv-Lexikon politischer Symbole". Deutscher Taschenbuchverlag, München 1970 gefunden.
Bei Wikipedia- Informationen bin ich nach Lektüre des Buches "Schwarzbuch Wikipedia" sehr vorsichtig geworden. Ich verwende in meinen Beiträgen primär die Abbildungen dieser Quelle. Bei Textbeiträgen halte ich den Gebrauch nur dann für seriös, wenn sie ebenfalls mit einer glaubwürdigen Quelle unter Anmerkungen belegt ist, und das ist hier der Fall.

Nochmals danke und viele Grüße
Manfred



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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#71 von Achim , 13.05.2021 21:04

Wikipedia ist natuerlich teilweise mit Vorsicht zu "geniessen"! Voellig richtig!
Aber hier im Buero hab ich eben eher zugriff auf den Computer mit Internet!
deshalb gab ich Dir Wikipedia auf!

und das Thema "Tricolore" ist ja nun sehr allgemein und recht einfach gegenzupruefen!
Das sollte selbst diese Seite in den griff kriegen!

slds
achim


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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#72 von ulod , 13.05.2021 21:05

Vielleicht gibt dieser Artikel Sicherheit:
https://www.diplomatie.gouv.fr/de/inform...zosische-flagge

Grüße

ulod



 
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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#73 von Manfred Grimm , 13.05.2021 22:30

Zitat von ulod im Beitrag #72
https://www.diplomatie.gouv.fr/de/inform...zosische-flagge


Ausgezeichnet, vielen Dank!
Manfred



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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#74 von Manfred Grimm , 14.05.2021 10:29

Zitat von Achim im Beitrag #66
Du musst ziemlich viel Platz zur verfuegung haben um all diese Schaetze auch ausstellen zu koennen!?



Lieber Achim,

zu Deiner Frage ein paar „auf die Schnelle“ fotografierte Bilder, deren schlechte Qualität Du bitte entschuldigen möchtest (zur Beantwortung Deiner Frage aber ausreichend denke ich) und ein paar ergänzende Worte.

Natürlich bewahrt jeder Sammler seine Schiffsmodelle so auf wie er es möchte.
Wir (glücklicherweise teilt meine „bessere Hälfte“ mit mir die Schiffsmodell-Sammelleidenschaft) bewahren die Miniaturen ausschließlich in beleuchteten Vitrinen auf.
Einige wenige Modelle sind allerdings in Schachteln bzw. Holzrahmen dabei, da sie noch nicht verfeinert worden sind. Platzprobleme gibt es seit dem Auszug unserer erwachsenen Söhne nicht mehr. Außerdem steht mir Wohnraum im Keller (wo die großen Vitrinen stehen) zur Verfügung. Einen Vitrinen Schrank mit 16 ausziehbaren Böden habe ich mir vom örtlichen Schreiner anfertigen lassen. Über dem Schrank befinden sich an der Zimmerdecke zwei LED-Strahler, welche die Böden im herausgezogenem Zustand so hell beleuchten, daß man die schön detaillierten Modelle richtig genießen kann.
In meinem Arbeitszimmer befinden sich ein Sideboard und Bücherschränke mit integrierten Vitrinen speziell für die von uns so geschätzten Rodkling-Dioramen.

Beste Grüße, alles Gute und bis spätestens zum nächsten Haar in der Suppe 😊
Manfred







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RE: Meiner Vitrine "Schiffahrtsgeschichte"

#75 von Horst S , 14.05.2021 10:50

Hallo,
das ist eine sehr beeindruckende Sammlung in tollen Präsentationsvitrinen! Glückwunsch!

Sind die Vitrinen speziell gebaut, oder "Handelsware"?

Viele Grüße
HorstS



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