RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#16 von Achim , 24.08.2017 19:22

RJ-PP 18, Tarik ben Ziad! Sogar mit den 2 cm Geschuetzen!


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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#17 von proflutz , 24.08.2017 19:36

Hatte ich übersehen; ist natürlich als Metall-Fertigmodell mit hoher Dataillierung einschl. Antennen, etc. zu sehr vernünftigem Preis deutlich überlegen.
Pirat Paul hatte ja auch ein Herz für "Exoten" und "kleinere Marinen".



 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#18 von Achim , 24.08.2017 19:52

Ja, das ist natuerlich ganz genau so der Fall, profluz!

Deine Vorstellungen der Shapeway Modelle in WSF werden hier im Forum ja manchmal kritisiert!
Ich muss aber sagen, mir helfen sie teilweise wirklich! Auch wenn ich dann lieber FUD kaufe, statt, wie Du, WSF!
Es sieht auf den Bildern und der Modelkritik dann halt doch anders aus, als nur die Computerimpression bei Shapeways! Da kann ich dann oft (auch nicht immer..) sehen, was ich am FUD Modell aendern/anbauen/wegschnippeln will/muss, damit es fuer mich sinnvoll in meine sammlung passt! Und ob ich das ueberhaupt kaufen will, logischerweise!

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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#19 von proflutz , 26.08.2017 12:36

Auch wenn man nicht immer auf Alles eingehen muss, nochmals einige Bemerkungen:
- meine Berichte über meine eigenen neuen Shapeways-Erwerbungen in der Regel unter ->Shapeways->Thema
- unterschiedliche Themen-Threads z.B. zu Never-Buildts, Vietnam, Kabeljau-Krieg, britische Träger Colossus/Majestic-Klasse, moderne Fregatten und Korvetten - getrennt in Russen/Chinesen und "kleinere Marinen"
- je nach Themen-Thread Modelle von unterschiedlichen Shapeways-Anbietern/Designern (insgesamt ca. 8 verschiedene)
- natürlich zwischen diesen und in Abhängigkeit vom verwendeten Druckmaterial (WSF vs. FUD/FXD) und Preis recht unterschiedliche Qualität bzw. Detaillierung bis hin zu Spitzenmodellen, wie den FUD-Modellen von MoM/CD1250
- sehr viele der ca. 100 von mir bislang erworbenen Modelle wurden auf meinen persönlichen Wunsch von den Anbietern (meist von 1/1800) upgescaled und z.T. verbessert oder neu erstellt
- in der Regel von Vorbildern, die ich nicht als Metall-Fertigmodell besitze, bzw. die es meist (noch) nicht (oder4 mehr) als solche gibt, Irrtümer vorbehalten (s.o.)
- kein persönliches Interesse, ausser dass ich hoffe, dass weitere Sammler/Käufer für Interesse bei den Anbietern/Designern sorgen, weitere Modelle in unserem Massstab einzustellen/anzubieten

So, und hier jetzt der erste angekündigte SIGMA-Indonesier, Type 9113, INS Diponegoro von Shapeways/Amateur Wargame Figures in WSF, fertig gepönt noch ohne (schwarzen) Wasserpass:



Modellkritik: Hauptgeschütz berohrt, keine Brückenfenster. Je zwei 2 cm-Geschütze an Achterkante Aufbau und auf Brücke, Antennen etc., fehlen. Kostenpunkt: 4,50 EUR, in FUD teurer. Die neuste indonesische SIGMA, Type 10514, wird gerade gedruckt, Bericht folgt.



 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#20 von Gast , 26.08.2017 19:35

Zitat von proflutz im Beitrag #19


Detaillierung bis hin zu Spitzenmodellen, wie den FUD-Modellen von MoM/CD1250




Naja... Die Modelle von MoM/CD1250 sind zwar um Welten besser aber detailierungstechnisch wohl auch noch einiges von einem Spitzenmodell entfernt.

Ganz abgesehen vom verwendeten Printmaterial wären die meist gezeigten Modelle auch in einem besseren Material mehr als sparsam was Details angeht.

Was glaube ich zeigt was momentan im Printsegment ein Spitzenmodell wäre dazu verweise ich nur auf die Modelle von Nanomaquette, diese hätten das Prädikat Spitzenmodell wohl verdient.



RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#21 von MoM , 26.08.2017 20:13

Und wieder mal "Gast" :-)

Ich möchte nur darauf hinweisen, daß die von mir desingten Modelle die technischen Möglichkeiten des bezahlbaren Auftrags 3D Druckes vollkommen ausreizen und Details von weniger als 0,15mm einfach unsinnig sind, da diese einfach im wahrsten Sinne "unsichtbar" werden. Selbstverständlich gibt es noch andere Methoden die noch feinere Details zulassen, aber diese sind insbesondere auch im Bereich Zinn / Weißmetall auch nicht mehr darstellbar. Einzig die Bemastung und Geschützrohre ist im 3D Druck zur Zeit suboptimal, da hier das Limit ca. 0,6mm ist und das Material auch noch recht brüchig ist. Auch ist hier das Thema verfügbare Dokumentationen nicht zu vergessen. Es gibt einfach keine brauchbaren Fotos und detaillierten Pläne meiner Modelle. Natürlich ist es einfache Details heraus zu arbeiten, wenn ich eine Fotostrecke von 20-100 Fotos und die Werftpläne habe. Von der Taragiri z.B. gibt es ein paar winzige Pläne aus dem Weýer (die auch noch unkorrekt sind) und exakt 4 brauchbare Gesamtbilder und keinerlei Detailaufnahmen. Nur ist für Spekulationen gerade bei den 1/1250 Sammlern kein Platz.
Es wird sicher immer bessere Designer geben, das freut mich ohne neidisch zu werden und spornt mich an, selber noch mehr aus meinen Kreationen heraus zu holen . Denn auch ein 2. Platz immer noch in der Spitzengruppe :-)

Stephan von MoM


 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#22 von proflutz , 27.08.2017 07:38

Natürlich sind die stets gefinshden Modelle von Nanomaquette, von denen ich einige besitzen darf, Spitze, aber eben gar nicht bei Shapeways, und nur im Einzelfall in der E-Bucht erhältlich. Die schönen Bilder die er hier regelmäßig einstellt, helfen nur, "den Mund wässrig zu machen", aber auch auf Anfrage kann man meist leider keine erhalten.


 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#23 von Nanomaquette , 29.08.2017 22:20

An dieser Stelle sollte doch auch mal der vorbildliche Ansatz der bisherigen MoM-Modelle gelobt werden:
- ein 3d-Modellbauer nimmt sich einige mehr oder weniger exotische Schiffe vor, die in der bisherigen 1:1250-Produktion vernachlässigt wurden
- die Qualität und das Preisleistungsverhältnis sind wirklich ziemlich gut und holt aus den auf Shapeways verfügbaren Materialien so ziemlich das Maximum heraus
- der Entwurf der Modelle wird hier oft in einem frühen 3d-Entwurfsstadium transparent gemacht und zur Diskussion gestellt - MoM scheint hier für Anregungen der hier versammelten Interessenten sehr offen zu sein

Was will man eigentlich mehr?

Natürlich ist im 3d-Druck noch "Luft nach oben". Das Shapeways-Material FUD/FXD ist schon ziemlich gut aber es gibt noch bessere Kunststoffe mit denen noch filigranere Details, stabiler und mit sauberer Oberfläche produziert werden können. Dummerweise sind diese Materialien viel teurer und müssen zudem noch recht aufwendig manuell nachbearbeitet werden. Eigentlich hatte ich trotzdem vor dieses Jahr mit einigen Nanomaquette-Modellen so richtig an den Start zu gehen. Ich hatte dafür schon einen zuverlässigen 3d-Druck-Dienstleister gefunden und etliche Testprints gemacht - der hat nur plötzlich seine Preise verdoppelt und damit ist das ganze Projekt total unwirtschaftlich. Überhaupt ist alles außerhalb von Shapeways ziemlich intransparent und unübersichtlich zu kalkulieren: In der Regel ist der Stückpreis für den ersten Print viel zu teuer und wird erst ab ein höheren produzierten Stückzahl wieder realistisch. Leider habe ich im Voraus keine Ahnung wieviel Kopien ich von einem Modell verkaufen kann und müsste mit ziemlich hohem Risiko in Vorleistung gehen. Meine bisherigen Erfahrungen haben mich da nur recht pessimistisch werden lassen - maximal 10-20 Stück werde ich von einem hochpreisigen Modell los. Das lässt nur eine absolut mickrige Gewinnspanne zu, die am Ende komplett ruiniert wird von im Versand verlorener/zerstörter Modell oder von Käufern die am Ende ich noch irgendetwas reklamieren

Die Akzeptanz für 3d-gedruckte "Spitzenmodelle" ist einfach nicht in dem nötigen Umfang da. Darum bleibt mir leider kaum etwas anderes übrig, als das Modelle nur aus privater Leidenschaft zu bauen und mich dabei auf meine Favoriten zu konzentrieren und meine Ergebnisse hier ab und zu zeigen.

Natürlich könnte ich die Modelle auch auf die Shapeways-Plattform hochladen und dort zum Verkauf anbieten - dafür waren sie mir bisher aber zu schade ...
Dazu kommt noch ein ähnliches Unbehagen, wie ich es meine in den Posts von "Gast" herauszulesen: Die billig und schnell gemachten Modelle, mal eben aus einem ganz andren Maßstab hochskalierten Modelle passen irgendwie nicht so recht in unsere ideale 1:1250-Modellwelt. Außerdem machen sie den Kuchen noch kleiner und unübersichtlicher für die noch verbliebenen professionellen Produzenten!

Jörg


 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#24 von MoM , 30.08.2017 08:52

Hallo Jörg,

vielen Dank erst einmal für das Lob aus berufenem Munde!

Genau aus den von dir ausgeführten Gründen über die alternativen Anbieter von 3D Drucken bin ich letztendlich bei Shapeways gelandet. Bisher war es so, das Shapeways kontinuierlich mehr und neue Materialien angeboten hat, mal sehen was die Zukunft so bringt. Auch die von die angesprochen wirtschaftlichen Gründe kann ich gut nachvollziehen. Wäre es kein Hobby, könnte ich kein Modell anbieten, da die Verkaufszahlen bisher bei weitem nicht kostendeckend sind. Da die 1/1250 Sammler mehr oder weniger eingefleischte "Metaller" sind, wird es noch lange dauern das gedruckte Kunststoffmodelle eine größere Verbreitung finden. Auch stimme ich dir zu, das gerade die WSF Modelle zum Teil abschreckend auf die potentiellen Käufer wirken und den Ruf des 3D Druckens schädigen könnten. Auch hier muss man sehen was Shapeways in Zukunft für alternative Materialen anbieten wird.
Ich glaube allerdings nicht, daß der 3D Druck zur Zeit eine Konkurrenz für die etablierten professionellen Hersteller ist oder wird, da die gerade von Lutz vorgestellten Modelle schon ziemliche Exoten sind, die ein Metallmodell doch recht unwahrscheinlich werden lassen.

Stephan von MoM


 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#25 von proflutz , 30.08.2017 09:19

Die angesprochene Qualität der upgescalten Modelle bei Shapeways z.B. von SNAFU Store oder Amateur Wargame Figures muss ich i.W. mir zurechnen lassen, da ich die Hersteller z.T . wiederholt bekniet habe, dies zu tun, da es diese Schiffe meist (noch) nicht (mehr) in unserem Masstab aus Metall gibt. Dass ich meist WSF nehme, liegt am Preis (Der ganez Weyer soll es sein!) und der, wie ich persönlich finde, leichteren Bearbeitbarkeit/Bemalbarkeit des Materials. Wer glattere Oberflächen bevorzugt, kann meist FUD-Material bekommen. Sicher ist auch bei einem Stealth-Schiff weniger auf Details zu achten als z.B. bei der Edgar Quinet.
Noch ein Tip für Skeptiker: Vom japanischen Hersteller Desktop Fleet ist gestern jetzt - ebenfalls auf meine Anregung hin - ein modernes japanisches Versuchsschiff Asuka (auf Murasame-Rumpf) auch in 1/1250 erschienen, und zwar wie ich finde, in sehr guter Qualität (wie ich finde, ähnlich der der indischen Fregatte von MoM) nur in FUD erhältlich und etwas teurer, perfekt z.B. zu den zeitgenössischen japanischen F-Toys- oder ALK-Modellen passend.


 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#26 von Christian , 30.08.2017 17:40

Die billig und schnell gemachten Modelle, mal eben aus einem ganz andren Maßstab hochskalierten Modelle passen irgendwie nicht so recht in unsere ideale 1:1250-Modellwelt.
Das sehe ich prinzipiell genauso, aber ich gebe auch zu bedenken, dass diese Modelle aus der Wargamer-Szene stammen (und somit für einen ganz anderen Zweck und zudem eben noch in einem anderen Maßstab) gemacht wurden > sie müssen ganz einfach schwächer sein als Profi-Modelle. Genau deshalb kann ich die folgende Ansicht dann wieder nicht teilen:
Außerdem machen sie den Kuchen noch kleiner und unübersichtlicher für die noch verbliebenen professionellen Produzenten! Einen weiteren Aspekt, der diese Ansicht widerlegt, hat MoM oben genannt: Ich glaube allerdings nicht, daß der 3D Druck zur Zeit eine Konkurrenz für die etablierten professionellen Hersteller ist oder wird, da die gerade von Lutz vorgestellten Modelle schon ziemliche Exoten sind, die ein Metallmodell doch recht unwahrscheinlich werden lassen.

Auch ich als Segelschiffssammler greife auf Wargamer-Sachen zurück (z.B. von Navwar, GHQ usw.). Ich habe mal eben gezählt: Von derzeit 75 Modellen in meiner Sammlung sind 17 Wargamermodelle, also etwas über 20%. Eine "Gefahr" für Profihersteller sehe ich darin nicht. Die (teils bereits genannten) Gründe sind:
a) falscher Maßstab der Wargamermodelle (oder Hochskallieren mit entsprechnedem Qualitätsverlust)
b) oft aus a) bedingt, aber auch sonst bei Wargamermodellen zu finden wegen des anderen Schwerpunktes: geringere Qualität, dafür freilich auch geringerer Preis
c) Ungenauigkeit, nicht nur wegen des Hochskalierens; beispielsweise bieten Hersteller wie GHQ Modelle wie "Englisches Linienschiff mit 74 Kanonen, Napoleonische Ära", an - damit können locker 40-50 Schiffe abgedeckt werden, nur... akkurat ist das nicht! Die sahen ja bei aller Standardisierung keineswegs alle gleich aus. Und noch schlimmer wird es bei leichten Fahrzeugen, z.B. "Brigg", die dann gleichermaßen für England, Frankreich, Holland, Dänemark usw. verkauft werden.
d) Abbildung von Exoten, für die es kaum einen Markt gibt. Profihersteller würden sich kaum auf sowas einlassen, durchaus zu Recht. Die geringen Stückzahlen rechnen sich einfach nicht. Beispielsweise denke ich schon länger darüber nach, mir auf GHQ-Basis die portugiesischen PRINCIPE REAL und RAHINA DO PORTUGAL (napoleonische Ära) zu beschaffen - wieviele davon könnte man in z.B. Aquarius-Qualität (und somit auch zum Aquarius-Preis) wohl verkaufen? 10? 20? Das lohnt sich doch für keinen Hersteller, deswegen setze ich diese Schiffe gar nicht erst auf meine "offiziellen" Wunschlisten...
e) der Preis - wenn jedes Modell vom Profi kommt, kostet das den Sammler über die Jahre ganz schön; manche Sachen sind auch aus der Wargamerszene gut genug, gerade die, die nicht sooo wichtig sind, sondern nur der Vollständigkeit halber dabei sein sollen, die möchte man als Sammler vielleicht gar nicht alle vom Profihersteller (zumindest nicht gleich), weils dann zu teuer wird
f) die Kapazitäten - selbst wenn mehrere Profihersteller sich wirklich intensiv um eine Wunschliste kümmern, brauchen sie Jahre, um das alles in der gewohnten Qualität herzustellen. Für die Übergangszeit sind Wargamermodelle durchaus gut genug, und wenn sie recht billig sind, wird der Sammler sie doch meist durch Profimodelle ersetzen, sobald diese verfügbar sind, das ist ja dann kein großer finanzieller Verlust.

Fazit: Ich glaube, dass solche Niedrigqualitätmodelle keine wirkliche Konkurrenz für Profihersteller sind.
Was mich aber wundert, ist, dass Hochqualitätmodelle aus dem Drucker so schlecht gehen. Mir ist egal, aus welchem Material ein Modell ist, aufs Ergebnis kommt es an! Ist aber wohl bei modernen Stealth-Schiffen auch einfacher als bei barocken Seglern...



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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#27 von proflutz , 31.08.2017 19:47

Back to the topic:

Hier jetzt der zweite angekündigte SIGMA-Indonesier, Type 10514, KRI Raden Eddy Martadinata von Shapeways/Amateur Wargame Figures in WSF, fertig gepönt noch ohne (schwarzen) Wasserpass:



Modellkritik: Hauptgeschütze berohrt, keine Brückenfenster. Gestaffelt breiter abfallender Aufbau an der Achterkante achterer Aufbau und kleiner Hilfsschornstein an dessen Vorderkannte nicht ausgebildet, Antennen, Speedboote hinter Schornsteinen etc., fehlen.



 
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zuletzt bearbeitet 31.08.2017 | Top

RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#28 von Claudius , 01.09.2017 18:04

Hallo proflutz !
Mir fällt auf, dass unter (fast) jedem Deiner Fotos der "noch" fehlende Wasserpass angeführt wird. Ich glaube ja, dass Du nicht weißt, wie man einen verrnünftigen Wasserpass hinbekommt ! Ich weiß es übrigens auch nicht ! Vielleicht kann uns mal jemand erleuchten ...
Danke !



 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#29 von proflutz , 01.09.2017 18:55

Ich mache den Wasserpass ein Tag nach dem Lacktrocknen so: Edding 400 im 45° Winkel auf Papier auf ebener Unterlage (Hackbrett meiner Frau - gibt immer Ärger!) fixieren und ziehe das Modell vom Bug zum Heck dran vorbei, evtl. 2-3 x . Bei sehr überhängendem Rumpf an Bug und Heck ist manchmal manuelles Anbringen über wenige cm erforderlich. Der Tip stammt auch hier aus den MR.


 
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RE: Moderne Fregatten und Korvetten "kleiner" Marinen

#30 von Claudius , 01.09.2017 19:27

Ach so, klingt einfach; beim Deinem nächsten Foto dann mit Wasserpass ?



 
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