RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#46 von RG , 26.05.2018 20:16

Neue "Sammlergenerationen" werden wohl auch deutlich älter sein ,als wir uns das jetzt denken...



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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#47 von Christian , 26.05.2018 20:21

Zitat von Bazinga im Beitrag #43

Mein Kaufverhalten hat ganz erheblich nachgelassen, seitdem mir klar geworden ist, dass ich hier Tausende von Euro anlege und meine Nachkommen dereinst vermutlich auf den dann so gut wie wertlosen Schiffchen sitzen bleiben werden.


Und?

Ehrlich gesagt sehe ich das Problem nicht, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Leute heute mehr als früher "etwas hinterlassen" wollen. Einmal gibt es immer weniger Kinder, denen man überhaupt was hinterlassen könnte, und dann galt das doch auch schon immer, dass das Hobby vom Opa oder Papa im Grunde Geldverschwendung war. Ok, beim Briefmarkensammeln vielleicht nicht, zumindest nicht immer. Oder bei Leuten, die Gemälde sammeln oder sowas. Aber das war ja noch nie die Mehrheit der Sammler, und Leute aus der ganz normalen Bevölkerung konnten sich da auch nie die ganz teuren Marken oder Bilder leisten. Und wenn der Opa Bierkrüge oder die Mama Nippesfigürchen gesammelt hat, dann war das letztlich auch nichts anderes als Geld verbrennen. Ob es billiger kam als die Schiffe? Wenn ich in meinen Bekanntenkreis schaue, dann sammelt jeder irgendwas. Klar, manche geben mehr dafür aus als andere, aber dafür fahren sie eben seltener in Urlaub. Die Nachkommen hätten da so oder so nichts davon.



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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#48 von RalfW , 26.05.2018 20:27

Sehe ich komplett anders....
Die Sammlergenerationen gibt es und wir es immer geben. Da braucht man nichts zu gewinnen.....

Habe eben grade noch in der Sportschau einen interessanten Bericht zum Thema Sammeln gesehen. Es werden so viele Panini WM 2018 Sticker verkauft wie noch nie.
Dazu kommen die vielen Sammelkarten aus dem Sportbereich, Science Fiction, Zeichentrick und vielen anderen Bereichen. Hier gibt es jede menge Sammel- und Tauschbörsen und auf den Schulhöfen ist kaum ein Kind ohne unterwegs.....
Auch dass ist Sammeln.

Also Sammlergenerationen müssen sich wohl wirklich nicht gewinnen lassen - die Frage ist nur wie wir unsere Sparte bekannt machen und publik machen.



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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#49 von Hai , 26.05.2018 20:36

Ich denke, neue Sammlergenerationen lassen sich kaum gewinnen. Dazu fehlt es an Kommunikationsmitteln landes-, europa- und weltweit.
Viele Sammlerbereiche gedeihen mehr im Verborgenen und kommen nicht an die breite Öffentlichkeit, weil die Medienmacher andere Dinge als wichtiger ansehen und so natürlich auch die öffentliche Meinung / das öffentliche Allgemeinwissen beeinflussen.

Den wirklichen, leidenschaftlichen Sammler wird es kaum kümmern, wo seine Sammlung letzten Endes verbleibt.
Er / sie hat nur die persönliche, momentane Freude am Kaufen und Sammeln. Und das macht Freude.

Letzten Endes werfe ich mal diesen Gedanken in die Runde: Alles vergeht und kommt wieder. Und das kann man nicht planen bzw vorhersagen.
Siehe Mode, Musikrichtungen, Gemäldestile, Oldtimer, Hobbies und sonstige Trends.

Wenn mal jemand Raritäten "unserer" Modelle in "Bares für Rares" (ZDF werktäglich kurz nach 15 Uhr) anbieten würde, könnte schon ein Trend losgetreten werden. Wer weiß...


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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#50 von Karl , 27.05.2018 07:02

Interessantes Thema, wobei ich die Kosten- und Erben-Frage hier mal etwas relativieren möchte.

Natürlich ist es individuell vollkommen verschieden, wer wie oft wieviel Modelle welcher Preislage kauft. Kurzer Blick in die Liste meiner Sammlung: Natürlich ist da in den letzten 35 Jahren ein nicht unerheblicher (Einkaufs-) Betrag zusammengekommen. Aber: Wenn ich in dem Zeitraum stattdessen der Meinung gewesen wäre, dass

- Die Mindestanforderung an mein Auto sechs Zylinder und drei Liter Hubraum wären,
- Die eigene (natürlich Marken-) Küche nur zum Kaffee kochen da ist, das Essen aber nur in Restaurants schmeckt,
- Zweimal im Jahr Flugreisen in den Urlaub, und natürlich nicht unter 4-Sterne, sein muss,
- Bundesliga nur regelmäßig im Stadion interessant ist (natürlich anschließend mit „3. Halbzeit“),

um nur einige Beispiele außerhalb von Sammlungen zu nennen. Das hätte wahrscheinlich mehr Geld gekostet. Viel mehr. Der Unterschied ist nur, dass dann meine Erben nicht irgendwann mal ein paar Vitrinen mit Schiffsminiaturen vorfinden würden.

Nochmal, sicher alles individuell verschieden. Natürlich gibt es sehr kostspielige Modelle, natürlich kommen (leider immer seltener) schon mal mehrere interessante Neuheiten heraus. Aber mal relativ zu anderen Möglichkeiten, sein Geld auszugeben gesehen: Als sooooo teuer möchte ich das Sammeln von Schiffsminiaturen nicht bezeichnen.


 
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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#51 von Karl , 27.05.2018 09:59

Sorry Bazinga, Deine Nachfrage ging unter.

Ich meine auch, das Einstiegsalter wird höher, allein schon aufgrund der Preise der Modelle. Dennoch dürften hier und da Interessenten sein für Modelle in einem sammelbaren Maßstab und noch dazu als Wasserlinienmodelle. Also so, wie Schiffe im richtigen Leben aussehen. Ist richtig, die muss man „nur“ erreichen.

Da dürfte das Problem liegen. Ich kenne keine Reporter, erst recht keine, die für so etwas offen wären. Ein Angebot für eine Sonderausstellung im Reisebüro, mit zig Plakaten für Seereisen an den Wänden: Kein Interesse. Nicht mal im Roßlauer Schifffahrtsmuseum fand man so etwas Interessant.

Es soll ja kein Massenzulauf werden, „nur“ das Bestehen des Hobbys sichern. Ansätze gibt es genug (Danke an die Aussteller in Dortmund!!). Aber praktisch????


 
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#52 von Gunter, B. , 27.05.2018 10:11

Moin allerseits.

Für meinen Teil kann ich nur sagen: Ich sammel für mich und nicht für die Erben. Erfreue mich täglich an meinen etwa 400 Schiffchen. Räume manchmal um, fotografiere die Modell, dokumentiere alles und erstelle Fotobücher der einzelnen Sammlungen. Bin also immmer mehr oder weniger mit den Schiffchen beschäftigt. In anbetracht meines Alters (steht fast eine 8 davor) eröffne ich auch keine neuen Sammlungsgebiete mehr, obwohl mich das Eine oder Andere schon reizen würde. Ergänze nur noch die bestehende Sammlung, sobald was neues erscheint.

Mein "Erbe" sagt immer, wenn ich ihm stolz was Neues zeige: "Schön Vadder, mach weiter so."

Wegen neuer Sammler kann ich nur meine 10jährige Erfahrung mit einem Sammlerkreis hier im Ort anführen: Das Interesse erlahmt mit dem Alter, jüngere Generationen waren äußerst schwer anzusprechen und die vielfältigen täglichen Ablenkungen durch Sport, Medien u.a. waren der Tod dieses Sammlerkreises. Leider!

Für alle Engagierten hier im Forum: Gebt nicht auf, neue Sammler zu suchen und finden.

Grüße von Gunter


 
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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#53 von Bazinga , 27.05.2018 10:19

Beitrag gelöscht, da schon von Karl eben formuliert. Entschuldigung.


"Chatfield, there seems to be something wrong with our bloody ships today."


 
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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#54 von Spreecaptain , 27.05.2018 11:12

Moin,

das Sammeln von Schiffsminiaturen ist schon ein ausgefallenes Hobby. Aber Interessenten wird es dafür immer geben, so wie die Modelleisenbahn oder die Briefmarke. Ich denke auch, der internationale Kreis der Sammler ist recht umfangreich. Nur bleiben viele in der Anonymität. Ich mache mir jedenfalls auch keine Sorgen, was einmal mit meiner Sammlung wird. Meine Söhne interessieren sich nicht dafür. Da ich immer schön Buch führe, werden sie zumindest einmal Interesse daran haben, die Sammlung zu veräußern. Dafür gibt es ja vor allen Dingen online-Plattformen. Und wenn ich mir die dort erzielten Preise anschaue, müssen wir uns noch nicht einmal über mögliche Wertverluste den Kopf zerbrechen. Allerdings habe auch ich schon vor einigen Jahren meine Sammlung deutlich reduziert. Insbesondere von der Masse der Neptuns habe ich mich getrennt. Jetzt ist meine Sammlung hochwertiger (muss man so sagen) und bunter. Ansonsten habe ich einen Tag X im Kopf, an dem ich meine Sammlung (sind ja auch Bücher, Postkarten usw.) bis auf einige ausgewählte Modelle abgeben werde. Denn dann sind Reisen oder auch Altersannehmlichkeiten wichtiger. Übrigens: vor einiger Zeit sollte ich Sammlung aus einem Nachlass bewerten. Wunderschöne Wikings (Vorkrieg) in perfekter Lackierung und einiges an Massenware. Sollte verkauft werden und hätte auch geklappt. Wenn sich nicht in letzter Minute der Enkel entschlossen hätte, die Schiffchen zu übernehmen. Ein Sammler aus dem Nichts. Viel Spaß (und nur das zählt) beim Weitersammeln. Grüße von der Spree Jens


 
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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#55 von Karl , 28.05.2018 19:53

Um an dieser Stelle mal eine bewusst provokant gestellte Frage in die Diskussion einzubringen:

Wird es zukünftig denn noch genügend Miniaturen geben, um sowohl Neusammler als auch ältere Sammler zufrieden zu stellen? Na gut, um eine Sammlung aufzubauen reicht eine Zeit Ebay etc., aber um eine Sammlung zu erhalten und weiterhin Begeisterung zu erzeugen?


 
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#56 von RalfW , 28.05.2018 20:21

Meiner Meinung nach ja.
Wie ich schon zu Eingang dieses Themas gepostet habe wir da wo es einen Bedarf gibt (den Sammler) auch einen geben der diesen Bedarf (deckt den Hersteller). Welche Materialien künftig zum Einsatz kommen und wie die Preislage ist, wird die Zukunft mit sich bringen.
Es ist wie bei allem anderen auch, es gibt höhen und tiefen. Ist doch nicht besonderes?! Ich sehe hier absolut keinen Grund irgendetwas schwarz oder negativ zu malen. Es wird weiter Sammler und Hersteller geben!!!


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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#57 von Hai , 28.05.2018 21:34

Bei fast allen Sammelgebieten beißt sich die Katze in den Schwanz:
Gibt es weniger Sammler, gibt es weniger Lieferanten. Und umgekehrt...

Die ganze Sammelei hängt von vielen Faktoren ab, auf die weder Sammler noch Hersteller einen nachhaltigen Einfluss haben.
Beispiele gefällig? Wiking-Autos, Modellbahnen, Ü-Ei-Figuren, Tamagochies, Fußballbildchen, Briefmarken usw.
Alles kommt und geht - das eine schnell, das andere langsam.

Dem wahren Sammler gehen Trends am Arm vorbei, denn er liebt seine Schätzchen und weiß, sie für sich in wertvolle Momente quasi zu materialisieren und daraus Freude zu schöpfen.


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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#58 von Karl , 02.07.2018 19:11

… nur mal ein paar spontane Gedanken. Samstag kam die Juli-Ausgabe vom Marineforum. Dutzende Seiten Berichte über geplante, im Bau befindliche, gerade in Dienst gestellte Schiffe. Graue wie Bunte Fregatten wie Kreuzfahrschiffe.

Denken wir mal nur 10 Jahr zurück: Wie Cunard massiv aufgerüstet hat, erst Marichen, dann Viki, dann Lisbeth (ich denke, Ihr wisst, welche Schiffe ich meine), es war irgendwie vollkommen klar, dass die Modelle kurz oder lang, Betonung lag noch auf „kurz“, in der Sammlung sein werden. Heute: Wie lange warten wir schon auf die AIDAprima?

Und bei den Grauen? Eine feste Bank bei den klassischen Herstellern gibt es noch: Albatros, allerdings nur bei einer begrenzten Anzahl von Marinen. Aber neue Amis, und Russen? „Nieschenmarinen" möchte ich nach dem Rückzug von Trident alpha und HAI erst gar nicht ansprechen. Bei russischen Fregatten gibt es zum Glück REMO, eine lange bestehende Lücke konnte geschlossen werden. Aber in dem Heft stand auch was von neuen russischen Landungsschiffen der Ivan Gren Klasse.

Wie gesagt, nur mal ein paar spontane Gedanken.

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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#59 von RG , 02.07.2018 20:23

Bleibt nur die Frage : warum Rückzug (auf Raten)?

Für den erwarteten (früheren)Preis mag man das kaum mehr machen oder kann es auch nicht ,wenn man davon leben müsste.


Und das betrifft eben die Neuenerscheinungen in 1:1 ,wer kann so einfach auf Abruf das Modell dazu liefern ,ohne eine Kalkulation,die
wirtschaftlich Bestand hat.

Aber Schade eben ,wie soll man außerhalb des second-hand-Bereichs Nachwuchs bekommen ,wenn die neuen Schiffe immer komplizierter
und/oder bunter (=aufwändiger ) werden. Da gibt es kein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis mehr. Und für Neuerscheinungen zum
"bei-der-Stange-" halten ,gibt es eben nicht mehr genug.

Wirklich zufrieden kann eigentlich nur eine sogenannte mittlere Sammlergeneration sein,die ihr Sammelgebiet gefunden hat und sich über jedes
neue Modell freut,wohlwissend,daß man weder eine Marine noch ihre vorzufindenden Modelle vollständig bekommen kann.Und sich einfach
mal auch an schönen Modellen freut ohne der Reederei Nachzughecheln.

Nur auf mich und meine Situation bezogen: ich habe eigentlich alles was ich will ,kaufen könnte ich mich aber trotzdem dumm und dämlich an neu und gebraucht-Ware,bin aber zufrieden so und freue mich womöglich mehr über ein vorhandenes oder neuerworbenes Modell als früher.
Beschäftige mich manchmal auch mehr mit der zugehörigen Geschichte und sonstigem Drumherum.
Ich betreibe also immer noch aktives Sammeln.

Eine unglückliche Situation ist es eigentlich mehr für Hersteller und auch Neu-Waren-Händler .

PS: früher (!) gab es so einige Kleinhersteller,deren Modelle ich gerne gehabt hätte,aber nicht bekam,irgendwie. Jetzt möchte man "normale",
aber bestimmten Modelle ,aber es gibt sie nicht mal professionell. Selbst Großserienhersteller wie f-toys schwächeln....soll ich nun zur
irgendwie Abrundung die Izumi/Kaga von AL kaufen oder warte ich auf Japan...und was/wie weiter.

PPS: zu den Kreuzfahrtschiffen hatten wir schon mal den Hinweis zum Herstellerschutz ,also man braucht womöglich eine teuere
Genehmigung.Und wenn nicht wirklich ,sowas schreckt doch ab.



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RE: Heutiger Stand des Hobbys ,allgemeine Betrachtung

#60 von Hai , 02.07.2018 20:41

RG,

"...PPS: zu den Kreuzfahrtschiffen hatten wir schon mal den Hinweis zum Herstellerschutz ,also man braucht womöglich eine teuere Genehmigung.Und wenn nicht wirklich ,sowas schreckt doch ab..."

Ist es nicht so, dass jemand ein Kreuzfahrtschiff als Modell herstellen kann - ohne Genehmigung der Reederei? Wo kämen wir denn sonst hin, wenn mann nicht mal z.B. die Titanic als Modell produzieren kann? Wenn es so sein sollte, dass jeder Modell-Produzent eine Genehmigung für eine Vorlage des Erbauers /Reeders des Original-Schiffes haben müsste, wäre ein absolutes Ende jeglichen Modellbaus vorhersehbar.

Ich warte immer noch auf ein Modell der AIDA Prima / Perla - die mit dem einzigartigen Bug...


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zuletzt bearbeitet 02.07.2018 | Top

   

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