RE: Historische Schiffe “kleinerer” Marinen

#16 von proflutz , 11.02.2019 17:31

Hier mein FEBRUAR-Neuheitenbeitrag zum Thema:
Östereich-ungarisches k.u.k. SM Torpedoboot “Sperber” von 1887, später “Tb 31”, von Shapeways/ FP Models. Gepöntes und bemastetes Modell von in FUD/SFD 1/1250.



Modellkritik: Sehr schön detailliertes Modell mit zarten Rohren der Geschütze, Skylights, Lüftern, Decks- und Rumpfdetails, sowie Beiboot. Leichtes “Hohlkreuz”. Die “Sperber” gab/gibt es auch von HAI (Set 807). Das FP Modell erscheint mir demgegenüber etwas filigraner.


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RE: Historische Schiffe “kleinerer” Marinen

#17 von proflutz , 19.07.2019 17:12

Nach längerer Pause in diesm Thread, hier mein JULI-Beitrag zum Thema:

Zwei kaiserlich chinesische Schiffe, die in Deutschland gebaut und nach dem sino-japanischen Kkrieg 1894/5 von den siegreichen Japanern übernommen wurden: Der Vulcan-Kreuzer Ji-Yuan (Yi-Yuen) von 1883, später japanische IJN Saeien (Farbgebung im Bild hinten) und das Germania- Torpedoboot Fu-Lung von 1886, später IJN Fukuryo (Farbgebung im Bild vorn), vom neuen Anbieter Shapeways/Ring Models in 1/1250 in WSF/WFP bzw. FUD/SFD fertig gepönt.



Modellkritik: Gut detailliert Modelle, der Kreuzer sogar mit (etwas breiter) Decksbeplankung und gereffter Segel-Takelung. Bulleyes, Davits, strukturierte Boote, Masten mit Marse und Gaffeln, Lüfter, Skylights, Anker aufgeständerte Brückennocken sind alle vorhanden. Bei der Längenkalkulation wurde wohl Länge PP statt richtigerweise WL zu Grunde gelegt. Beide Versionen gab es von HAI als Metall-Fertigmodell (HAI 556/556a), aber das achtere Geschütz ohne Barbette/Turm, sondern als Geschütz mit Schild, scheint mir bei dem neuen Modell stimmiger zu sein. Der Anbieter scheint aber gelegentliche gewisse Problme mit der korrrekten Masstabsberechnung zu haben. Vor einer Bestellung sollte man mal kritisch auf die Modelllänge(größe) schauen. So trifft das als 1/2000 angegebene Modell des Torpedoboots am ehesten die korrekte Länge lt. Jentschura. Das Torpedoboot ist ansonsten gleichfalls gut detailliert mit Geschützen, Booten, Lüftern, Oberlichtern, Pollern, sogar zwei Rettungsringen an der Walfichback, und strukturiertem Torpedorohr achtern. Die Masten müsste noch ergänzt werden (wie auf dem Foto). Das Heck könnte etwas eingezogener dargestellt sein. Das Modell ergänzt gut das für Japan nahezu zeitgleich 1900 gebaute Schichau-Boot Shirataka (Metall-Fertigmodell HB 21).


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RE: Historische Schiffe “kleinerer” Marinen

#18 von proflutz , 19.07.2019 17:13

Nachtrag: Ohne Decksbemalung, der Kreuzer mit Wasserpass versehen.


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RE: Historische Schiffe “kleinerer” Marinen

#19 von proflutz , 11.08.2019 08:51

Hier mein AUGUST Neuheitenbeitrag zum Thema:

Modell vom neuen Anbieter Shapeways/Brown Water Naval Miniatures in 1/1200 in FUD/SFP fertig gepönt und mit Obermast versehen: Italienischer Ironclad Ruggiero di Lauria von 1888:



Modellkritik: Der Anbieter, der bislang ca. 60 Modelle von US/CS–Bürgerkriegs- Schiffen herausbrachte, wendet sich nun auch europäischen Ironclads zu. Zunächst sind 4 italienische Pre-Dreadnaught-Klassen, die noch – meist als Hilfsschiffe - im I. Weltkrieg in Dienst waren, erschienen. Die Modelle sind jetzt im Massstab 1/1250. HAI-Modelle weisen in der Tat deutlich mehr Decksdetails, Davits, Obermasten, strukturierte Schornsteinöffnungen, etc. auf, sind aber z.T. lange vergriffen und Wiederauflagen sind nicht konkret absehbar. Das neue Modell zeigt aber auch wesentliche Details wie Schilde und Rohre der Mittelartillerie, Boote, Rumpfluken, Aufbautenfenster. Insgesamt sehr überzeugende, scharfkantige Formen.

Und hier jetzt noch die italienischen Schlachtschiffe Re Umberto von 1893 und Amiraglio Di Saint Bon, aufgrund der Schornsteinhöhe eher die Schwester E. Filiberto, von 1901 in 1/1250 in FUD/SFP fertig gepönt und mit Obermasten versehen, die Umberto zusätzlich mit Langton-Booten, die Filiberto mit Wasserpass:





Modellkritik, Boote, Davits und Scheinwerfer fehlen hier. Dafür sind feine Decksplankenstruktur, fast alle (auser die in den Marsen) Artillerie-Rohre, Lüfter, strukturierte Laufbrücken. Rumpfluken und Bulleyes vorhanden. Über die Duillo/Dandolo von 1880 werde ich noch berichten.


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RE: Historische Schiffe “kleinerer” Marinen

#20 von proflutz , 07.09.2019 13:15

Hier mein SEPTEMBER Neuheitenbeitrag zum Thema:

Modelle vom Anbieter Shapeways/Brown Water Naval Miniatures in 1/1250 in FUD/SFP fertig gepönt und mit Obermast versehen: Italienischer Ironclad Duillio von 1880:



Modellkritik: Das Modell zeigt wesentliche Details wie Schilde und Rohre der Mittelartillerie, Boote, Davits, Rumpfluken, Aufbautenfenster, Lüfter, Laufbrücken. Geschütze in den Marsen und Scheinwerfer fehlen allerdings. Die Turmform der Schweren Artillerie ist in Ordnung, die Rohre erscheinen etwas zu lang geraten (hier gekürzt). Insgesamt sehr überzeugende, scharfkantige Form. Modelle vom Vorbild und der Schwester Dandolo in zwei Bauzuständen (u.a. mit zwei Masten und veränderter SA) gibt es auch von HAI. Der Hersteller bietet mittlerweile im Masstab auch noch Panzerschiffe der Türkei, Dänemarks, Schwedens, der Niederlande, Russlands und Perus in vergleichbarer Qualität an. Beispiele folgen hier:

Und hier das russische gepanzerte Turmschiff (Küstenpanzer) Admiral Lazarev (1972) und der russische Monitor Bronenosets(z) (1862) der Uragan-Klasse, und die dänischen Panzerbatterien Rolf Krake (1863, bei Düppel 1864 dabei!) und Lindormen (1868):









Modellkritik: Die Modelle zeigen die wesentlichen Details, die (Unter)Masten z.T. etwas dick oder fehlend. Rettungsboote teilweise vorhanden, teilweise auch mit Davits. Insgesamt sehr überzeugende, scharfkantige Formen. Metall-Fertigmodelle der Vorbilder gab/gibt es von HAI oder Sextant bzw. den Monitor von Seestern.Bemalung hier in der attraktiven Victorian Livery (außer Monitor). Weitere Dänen folgen hier im Oktober.


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RE: Historische Schiffe “kleinerer” Marinen

#21 von proflutz , 04.10.2019 16:06

Hier mein OKTOBER Neuheitenbeitrag zum Thema:

Modelle weiterer Ironclads von Shapeways/Brown Water Naval Miniatures in 1/1250 in FUD/SFP fertig gepönt und mit Obermasten versehen: Fünf weitere Dänen: Küstenpanzer Odin von 1872, Trodenskjold von 1880 und Iver Hvitfeldt von 1886, sowie die Panzerbatterien Gorm von 1871 und Skjold von 1886 bzw. 1896:











Modellkritik: Die Modelle zeigen wesentliche Details wie Schilde und Rohre der Mittelartillerie, Boote, Davits, Niedergänge,Lüfter, Scheinwerfer Laufbrücken. Insgesamt sehr überzeugende, scharfkantige Formen. Fertigmetall-Modelle der Schiffe sind früher bei HAI (HAI 4, 5 & 29) und Sextant (SX 11 & 33) erschienen und waren in Grau gepönt. Hier von mir z.T. in der attraktiven Farbe Nr. 3 (Schwarz/Gelb) gemalt (auch wenn der Zustand bei Iver Hvitfedt mit den Nichtautonomen-Torpedobooten an Bord eher die hellgraue Farbe Nr. 2 erfordern würde). Damit sind beim Anbieter jetzt alle dänischen Ironclads mit Ausnahme der späten Peder Skram-Klasse und der Niels Juel erschienen. Die 3 Kreuzer wären noch wünschenswert.

Bei der Peder Skram/Herulf Trolle im Ursprungszustand habe ich mich mit dem Model der Peder Skram von Shapeways/C.O.B. Constructions & Miniatures im Zustand I. Weltkrieg in 1/1250 und WSF/WVP beholfen, hier ebenfalls in Farbe Nr. 3 gepönt:



Modellkritik: Natürlich ist das Material oberflächlich rauher, und das Modell vom Anbieter weniger detailliert ausgeführt. Das Modell wurde wie folgt umgebaut: die 4 Flakwannen beidseits des Steuerhauses und am hinteren und vorderen Aufbautenende wurden abgetrennt, eine davon unterhalb des Steuerhauses vorn an die Brückenfront geklebt. Das Steuerhaus wurde hinten verkürzt, der Gefechtsmast vorn wurde abgetrennt und mittels Draht-Pfahlmast ersetzt, der Grossmast mittels Draht verlängert. Als Fertigmetallmodelle gab es bislang nur Herulf Trolle im Zustand 1928 und Peder Skram im Zustand 1939 (SX 10 & 19), sowie Olfert Fischer im Zustand mit Flak auf den Türmen und in grau (in Listen angegebener Modellzustand 1903 ist m.E. fraglich) von HAI (HAI 614).

Und hier noch drei weitere Russen von Shapeways/Brown Water Naval Miniatures : desselben Anbieters: Die Küstenpanzeschiffe Admiral Spiridov von 1868, Charodeika (mit Steuerhaus) und Russalka (ohne) von 1867 in 1/1250 in FUD/SFP fertig gepönt und z.T. mit Obermasten versehen:







Modellkritik: Die Modelle zeigen wesentliche Details wie Schilde und Rohre der Mittelartillerie, Boote, Davits, Niedergänge,Lüfter, Scheinwerfer Laufbrücken. Insgesamt sehr überzeugende, scharfkantige Formen. Fertigmetall-Modelle der Schiffe sind früher bei HAI (HAI 442, 443) erschienen. Die Freiborde der Schiffe erscheinen bei HAI z.T. etwas hoch, hier eher etwas gering, wenn man Fotos zugrunde legt. Bei Spiridov, wie auch bei der Greig (s.a. SEPTEMBER-Beitrag) zeigt die Schwere Artillerie Doppelrohre statt einzelnen 27,9 cm- Rohrmündungen in den Türmen. Ließe sich aber leicht korrigieren. Aber laut Conway´s (anders als laut B. Gorm) war das am Anfang tatsächlich so (22,8 cm Zwilllinge).


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RE: Historische Schiffe “kleinerer” Marinen

#22 von proflutz , 01.11.2019 08:34

Hier mein NOVEMBER Neuheitenbeitrag zum Thema:

Und hier noch zwei weitere Russen von Shapeways/Brown Water Naval Miniatures Anbieters: Die Panzerkorvette Kreml von 1866 und Küstenpnzerschiff Smerch von 1864 in 1/1250 in FUD/SFP fertig gepönt und z.T. mit Obermasten versehen:





Modellkritiken: Die Modelle zeigen wesentliche Details wie Schilde und Rohre der Mittelartillerie, Boote, Davits, Niedergänge,Lüfter, Scheinwerfer Laufbrücken. Insgesamt sehr überzeugende, scharfkantige Formen. Die Kreml konnte allerdings aus drucktechnischen Gründen nur ohne Boote, die Smerch nur ohne Masten geliefert werden. Die feinen Boote der Kreml hier sind von MoM (Shapeways/Masters of Military). Fertigmetall-Modelle der Schiffe sind früher bei HAI (HAI 625) und JW (JW-X 9) erschienen. Die Freiborde der Schiffe erscheinen bei HAI z.T. etwas hoch, hier eher etwas gering, wenn man Fotos zugrunde legt.

Und hier drei Schweden desselben Anbieters: Das Küstenpanzerschiff Svea von 1886 und die Monitore Bersersk von 1874 und John Ericsson von 1865 in 1/1250 in FUD/SFP fertig gepönt und z.T. mit Obermasten versehen:







Modellkritiken: Die Modelle zeigen wesentliche Details wie Schilde und Rohre der Mittelartillerie, Boote, Davits, Niedergänge,Lüfter, Scheinwerfer Laufbrücken. Insgesamt sehr überzeugende, scharfkantige Formen. Fertigmetall-Modelle der Schiffe bzw. der Schwestern Thule und Ulf sind früher bei Mercator (ME 212, 220 & 221) erschienen. Die jetzigen Modelle sind im Detaillierungsgrad den alten Mercatormodellen m. E. keinesfalls unterlegen.

Türkisches Linienschiff Mesudiye nach grossem Umbau 1903 von Shapeways/C.O.B. Constructions & Miniatures in 1/1250 und WSF/WVP mit Obermast und fertig gepönt , noch ohne grünen Wasserpass:



Modellkritik: Boote flach auf Deck, keine Davits, keine Brückenfenster sonst gut detailliert mit freien Geschützrohren, Brücken, Lüfter, Oberlichtern, Bulleyes. Einziger Gross-Untermast etwas stark geraten. Gab es bislang nur als Metallrohling von JW (-X 12), vor Umbau als Panzerschiff als Fertigmodell von HAI (427). Bei Shapeways gibt es noch von Brown Water Naval Miniatures beide Varianten der Mesudiye, wobei mir die Variantr nach Umbau weniger gelungen als das hier besprochene Modell erscheint, sowie 7 weitere türkische Ironclads.

Weitere 8 Türken von Shapeways/Brown Water Naval Miniatures 1/1250 in gepönt und z.T. mit Obermasten versehen: Panzerschiffe Assari Tewfik (Zustand 1867), Assari Tewfik (Zustand 1906), Assari Shevkvet (1868), Luftil Djelil (1869), Avni Illah (1869, Fethi Bulend (1870), Messudijeh (Zustand 1876) und Hamidijeh (1885):

















Modellkritiken: Ensprechend den sonstigen Stadards des Anbieters z.T. etwas schlichter deetaillierte Modelle Boote und Davits fehlen völlig (hier z.T. mit MoM-Booten nachgerüstet), Brücken, Lüfter meist, und weitere Decksdetails sind eher sparsam vorhanden. Speigatten in den Schanzkleidern sind z.T. vorhanden. Bei der Assari Shekvet scheint mir die Bordwand oben fälschlich zurückgesetzt. Hier ist das 1/1200er Modell von North Head Miniatures wohl korrekter (auch das HAI-Modell zeigt die geschlossene Bordwand) und darüber hinaus wesentlich detaillierter ausgeführt. Von letzterem Anbieter gibt es auch noch eine schöne Osmanieh und eine Avni Illah in 1/1200. Als Fertigmodelle aus Metall gab/gibt es Assari Tewfik (Zustand 1867), Assari Tewfik (Zustand 1906), Assari Shevkvet, Fethi Bulend, Schwester Mukkadami-i-Hayir (Zustand 1890), Messudijeh (Zustand 1876) von HAI (427, 620, 621, 632, 655 & 665), Avni Illah, Schwester Munin-I-Zafer (Zustand 1909) und Osmanijeh (1865) von JW (X 11,12,14,15) und ausserdem Iclalyje (X 13). Den Küstenpanzer Luftil Djeli und das Panzerschif Hamidieh gibt es wohl nur bei Shapeways. Insgesamt sind damit jetzt wohl alle osmanischen Iron Clads im Maassstab verfügbar.


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RE: Historische Schiffe “kleinerer” Marinen

#23 von proflutz , Gestern 13:18

Hier mein DEZEMBER Neuheitenbeitrag zum Thema:

Türkischer Leichter Kreuzer Mecidiye von Shapeways/C.O.B. Constructions & Miniatures in 1/1250 und WSF/WVP mit Obermasten und fertig gepönt mit grünem Wasserpass:





Modellkritik: Boote flach auf Deck, keine Davits, gut detailliert mit freien Geschützrohren, Lüftern, Oberlichtern, Bulleyes. Gab es bislang nur als Metallrohling von Yorck (Y 251), und im WK-2-Zustand von Argonaut (AR 591).

Türkisches Panzerschiff Avni Shekvet in 1/1200 und FUD/SFP von Shapeways/North Head Miniatures fertig gepönt und bemastet:



Modellkritik: Wohl etwas stimmigere (nicht eingezogene) Rumpfform und deulich höherer Detaillierungsgrad mit Laufbrücken, Booten, Lüftern etc. als das Modell desselben Vorbildes von Shapeways/Brown Water Naval Miniatures, das im Vormonat hier vorgestellt wurde.

Die ersten drei russischen Panzerfregatten/Schlachtschiffe von Shapeways/Brown Water Naval Miniatures 1/1250 in gepönt und mit Obermasten versehen:







Modellkritik: Gut detailliert, diesmal mit Beibooten in Davits, zahlreichen Decksdetails, aber wieder ohne Ankerwinden und frei gedruckten Laufbrücken. Untermasten und Bugspriets sind vohanden, auch dünner gedruckt als bei vorherigen Modellen. Sevastopol (1866), Petropavlovsk (1867) und Knjas Pojarski (1870) vor Umbau mit nur einem Schornstein sind bislang Lücken im sonst ziemlich kompletten Angebot russischer Panzerschiffe von HAI, die so von Ungeduldigen geschlossen werden können.


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