RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#61 von proflutz , 18.09.2020 10:21

Hier mein SEPTEMBER Beitrag zum Thema:

Irischer Patroller der P-51-Klasse LÉ Niamh von 2001 von Shapeways/Ship Write in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Wie bei der Werft üblich, hoher Detaillierungsgrad, beste Qualität. Der äußerst filigrane Dreibenmast mit assymmetrischen Radars zeigt, was im Massstab bei Shapeways geht. Trotzdem muss auch hier das Geschützrohr mit Draht nachgerüstet werden. Eine Schwester LÉ Roisin. Dieses gab es schon von Gary unter der Marke Loftlines als Kunststoff-Fertigmodell (LOL-N 4) in 1/1200. Mit der Samuel Becket und der LÈ Aisling jetzt alle neueren Iren hier erhältlich. Die Eithne gab es als Metall-Fertingmodell von Atlantis (ATS 15). Siehe auch Karl´s Thread zum Thema.

Neuste philippinische Lenkwaffenfregatte BRP Jose Rizal von 2020 von Shapeways/Amateur Wargame Figures in1/1250 und WSF/WVP fertig gepönt und mit Radoms/SATCOMS von Shapeways/Bacon First Models versehen:



Modellkritik: In Südkorea gebaute verkürzte Variante der südkoreanischen Incheon-Klasse (HDF 3000, Modell: RJ-PP 1) mit völlig anderem Schornstein und Brückenaufbau. Geschütze sind berohrt, Boote frei aufgeständert, und Abgasrohre dargestellt. Brückenfenster fehlen. Gittermast nicht durchbrochen dargestellt, Mastspitze wiederum etwas stark ausgefallen.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#62 von proflutz , 04.10.2020 10:03

Hier mein OKTOBER Beitrag zum Thema:

Neuster, in der Endausrüstung befindlicher indischer Flugzeugträger INS Vikrant (ii), der 2022 in Dienst gestellt wird von Shapeways/Amateur Wargame Figures in1/1250 und WSF/WVP fertig gepönt:
Modellkritik: Erste indische Eigenentwicklung eines Trägers, nachdem bisher britische und ein russischert Träger eingesetzt wurden bzw. werden. Miodell im schlichten Stealthdesign, Aufzüge am Flugdeckrand und Hauptradar vorhanden, Waffen- und Sensorenplattformen sonst leer dargestellt. Im Bugbereich weist der Rumpf beidseits 3D-designbedingte flache dreieckige Einziehungen auf, die hier vorbildgerecht zugespachtelt worden. Brückenfenster, etc., Rumpföffnungen fehlen. Die vier achteckigen AEGIS-artigen Antennen und die vier runden Abgasschachtöffnungen wurden hier mit Polysterolplättchen ergänzt, ebenso wie der Mast. Das Modell schließt eine Lücke bei den modernen Trägern: ob jemals ein hochwertiges Metall-Fertigmodell erscheint, ist zumindest fraglich, auch der Vorgänger, die INS Vikramaditya (ex-Baku) ist im deutlich veränderten Umbauzustand ja bislang auch nur bei Shapeways/Amateur Wargame Figures erschienen. Die Vikrant (i) erschien ebenfalls mit Winkeldeck oder Sky-Jump bei Shapeways/Team Blue Games. Die Viraat dazwischen war ja die ex-Hermes (Albatros ALK 98, Mountford MM-N 434 und Triton TT-R 1024) mit Sky-Jump ohne wesentliche Umbauten durch Indien. Somit kann man jetzt alle 5 indischen Träger-Varianten im Massstab neben einander stellen.





Thailändische Lenkwaffenfregatte HTMS Naresuan von 1994 nach Umbau auf “westliche” Waffen 2015 von Shapeways/Amateur Wargame Figures in1/1250 und WSF/WVP mit Flakbewaffnung von MoM, Sensoren U-Jagdtorpedorohren, Rettungskapseln u.a. von Hobby Boss und Bacon First Models und Obermast ergänzt und fertig gepönt:



Modellkritik: Die Variante der chinesischen Type 053 Fregatte wurde wegen Mängeln auf Saab-Sensoren und amerikanische Waffensysteme umgerüstet. Rohr des Hauptgeschützes, Hauptradar, VLS und Harpoon-Starter sind vorhanden. Flakbewaffnung, Brückenfenster und Boote/Davits sind nicht dargestellt. Der Gittermast ist nicht durchbrochen dargestellt, der Obermast fehlt.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#63 von proflutz , 20.11.2020 11:01

Hier mein NOVEMBER Beitrag zum Thema:

Hier zwei Umbauten des British Border Control (Zoll/Grenzschutz) Kutters HMC Seeker (Damen Stan 4207-Typ) von Shapeways/Ship Shape in 1/1250 und FUD/SFP zum kanadischem Coast-Guard-Patroullienboot der Hero-Klasse von 2012 und zum niederländischen Coast-Guard-Patroullienboot Visarend von 2002 fertig gepönt:





Modellkritiken: Die, wie bei der Werft üblich, Modelle mit hohem Detaillierungsgrad wurden wie folgt modifiziert:

- Hero-Klasse: Das Geschütz auf dem Backdeck wurde entfernt, der Kran hinter der Brücke auf das Achterdeck versetzt, die dortigen Aufbauten mit Radomen entfernt, die dortige Bootswanne dichtgesetzt. Ein Radom kam auf die achtere Brücke in die Position des ehemaligen Krans, die Unterbauten (Lüfter) der Radoms an das Heck. Zum Schluß noch attraktive rot-weiß-gelbe Bemalung für Rumpf, Aufbauten und Mast/Kran. Insgesamt gibt es 9 Boote in der Klasse.

- Visarend, Jaguar-Klasse: Der Kran hinter der Brücke wurde von backbord nach Steuerbord versetzt, auf dem Achterdeck der backbordseitige Lüfter-Aufbau mit Radom entfernt, die dortige Bootswanne dichtgesetzt. Zum Schluß noch attraktive blau-weiße Bemalung für Rumpf, und AufbautenMast/Kran. Insgesamt gibt es 2+3 Boote in der Jaguar-Klasse.

Weitere Varianten-Möglichkeiten: Niederländische Antillen, Vietnam, Mexiko u.a.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#64 von proflutz , 15.12.2020 11:12

Hier mein DEZEMBER Beitrag zum Thema:

Neuster kanadischer Arktis-Patroler HMCAS Harry DeWolf von Shapeways/Amateur War Game Figures in 1/1250 und WSF/WVP fertig gepönt und mit Hauptmast und Ahornblatt-Decals von Stefan versehen:



Modellkritik: Modell mit Radomen, Hauptradar, Kränem (hier Ausleger verschlankt) und Geschützrohr und Bulleyes im Rumpf. Abgaspfosten und Brückenfenster fehlen. Leider sind die seitlichen Rumpföffnungen nicht tief genug eingeschnitten dargestellt – man müsste von den achteren auch nach hinten auf das Heli-Deck durchsehen können. Auch Boote können daher nicht ergänzt werden. Interessantes Vorbild, das die neuen Russen (Ivan Papanin) un Dänen (Knud Rasmussen) ergänzt.

Italenischer Lenkwaffenzerstörer Luigi Durand de la Penne, ex-Animoso von 1992 Shapeways/Amateur War Game Figures in 1/1250 und WSF/WVP fertig gepönt und mit Obermasten und Radoms versehen:



Modellkritik: Modell mit Raketenstartern, Radars, Kränem und Geschützrohren. Die Brückenfenster, Boote, Niedergänge, U-Jagdtorpedos und Obermasten fehlen. Es gibt/gab von HAI ein ordentliches Metall-Fertigmodel, noch unter dem alten Namen Animoso (HAI 296).

Neuseeländisches Landungsschiff HMNZS Canterbury von 2007 von Shapeways/Bill´s Models in FUD/SFP mit durch Spachten verbesserter Heckform und Laderampen und mit weiterem Radom versehen, fertig gepönt:

3D-Rohling mit originalem Heck.

und mit korrigiertem Heck.



Modellkritik: Orginelles Vorbild mit “Chibi(suke)”-Charakter. Im Prinzip auch ganz stimmiges, scharfkantiges Modell mit jedoch leider völlig daneben geratenem Heck. Statt Spiegelheck mit Verladerampe ist dieses an der Wasserline stark eingezogen dargestellt. Mit der Heckgestaltung hat der Anbieter gelegentlich schon früher Probleme gehabt. Auch die Verladerampe in der Rumpfseite an Steuerbord fehlt, wie die Abgasrohre. Detaillierter Mast mit Radar, nicht ganz zutreffend positionierten Radomen, sehr schöne Landungsboote mit etwas vereinfachten Kränen, Geschütz mit Rohr, Brückenfenster, Bulleyes und Rumpföffungen für Gangways und Boote sind vorhanden, letztere sind aber leer dargestellt. Hier ergänzt durch ein “Defender”-RIB von SW/Ship Shape (Danke, Karl!). Leider trägt das Orginal keine KIWI, so dass meine Decals von Stefan keine Anwendung finden konnten. Zur Zeit ist das Modell wohl nicht mehr lieferbar. Es gab schon zwei m. E. auch nicht ganz optimale Fertigmodelle aus Kunststoff (Loftlines LOL-N 14) und Metall (Nautik Art NKA S014).

Und hier noch drei Lenkwafffen-Fregatten bzw. -Korvetten von Shapeways/Ship Write (Loftlines) in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt, berohrt und mit Masttops versehen: Die malayische Lekiu von 1999, die saudische Al Jubail von 2020 und die in Deutschland gerade beauftragte brasilianische Tamandare.







Modellkritiken: Fein detailliert, Geschützrohre und z.T. auch Masten sind, wie immer beim Anbieter, z.T. noch mit Draht in die vorhandenen “Bohrungen” zu ergänzen. Die Position des Obermastes bei Al Jubail ist etwas nach achtern verschoben. Orginelle Vorbilder, die es m.W. so noch nicht als Modelle im Massstab gab. Die Lekiu, die noch als “Vollguss” gedruckt wurde, hatte etwas “Hängebauch”, der durch vorsichtiges Erwärmen und Biegen vollständig korrigiert werden konnte. Aus Gründen die Stephan von MoM erläuterte, ist das Aushärten bei “Hohlguß”-Drucken wohl gleichmässiger und vermindert das Verbiegen in der Wasserlinie. Die Lekiu ist vom Typ F 2000 (Yarrow), Halbschwester der indonesischen Bung Tomo, die auch schon beim Anbieter erschienen ist. Die Al Jubail ist vom Typ AVANTE 2200 (Navantia). Die Tamandare ist vom Typ MEKO A100 (TKMS) und soll ab 2025 ausgeliefert werden. Gary hat m. E. inzwischen ein Niveau irgendwo zwischen ALK und Argos/RJN erreicht.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#65 von proflutz , 13.02.2021 13:04

Hier mein FEBRUAR Beitrag zum Thema:

Irischer Patroller der P-31-Klasse LÉ Eithne von 1984 von Shapeways/Ship Write in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Wie bei der Werft üblich, hoher Detaillierungsgrad, beste Qualität. Der nicht durchbrochene aber strukturierte Gittermast mit Radar, Rettungskapseln, RIB mit Davit, Bulleyes, Brückenfenstern, Decksdetails zeigen, was im Massstab bei Shapeways geht. Trotzdem muss auch hier das Geschützrohr mit Draht nachgerüstet werden. Satcom/Radome fehlen – as buildt. Mit der LÉ Samuel Becket, der LÉ Aisling und der LÉ Niamh sind jetzt alle neueren Iren hier erhältlich. Die LÉ Eithne gab es vor langer Zeit als Metall-Fertigmodell von Atlantis (ATS 15). Siehe auch Karl´s Thread zum Thema.

Taiwanesische (nationalchinesische) Katamaran-Flugkörper-Korvette Tuo Chiamg II von 2014 von Shapeways/Bills Models in WSF/WVP fertig gepönt:



Modellkritik: Zwei Einheiten als Gegenstücke zu den (38!) rotchinesischen PLAN-Korvetten der Houbei-Klasse (Typ 022) von 2004 entworfen. Rohre, Radar, Spitzen der Katamaranrümpfe werksseitig stark bruchgefährdet (hier ergänzt). Knick der Seitenwände ist etwas hoch auf die Höhe der Schlingerleiste des Originals gerutscht.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#66 von proflutz , 05.03.2021 09:27

Hier mein MÄRZ Beitrag zum Thema:

Chilenischer Lenkwaffen-Zerstörer Almirante Williams von 1960 nach Umbau 1975 mit Exocet- und Seacat-Bewaffnung von Shapeways/Ship Write in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Wie bei der Werft üblich, hoher Detaillierungsgrad, beste Qualität. Die Masten mit Radar, Boote, Rettungsbootkapseln, Bulleyes, Brückenfenstern, zahlreiche Waffen und Sensoren und Decksdetails zeigen, was im Massstab bei Shapeways (fast) gehen kann. Insbesondere die filigranen Seacat-Starter beeindrucken. Trotzdem müssen auch hier vier Hauptgeschützrohre und ggf. auch die vier Flakrohre mit Draht nachgerüstet werden. Die Bofors-Flak-Lafetten sind etwas vereinfacht dargestellt. Die ECM-Dome am achteren Schornstein müssen noch von ihren Druck-Stützen befreit werden, hierbei Bruchgefahr. Bei meinem Exemplar fehlte das Radar auf dem Achteren Mast (wohl weggebrochen oder nicht gedruckt), hier jetzt scratchbuild-Ergänzung mit Polystyrolsheet und 0,3 mm-Draht. Mit Gary konnte ich auch die Modelle in der Entwicklung diskutieren und ihm Verbesserungsvorschläge machen (Bulleyes).Von ihm gibt es auch noch das Schiff vor dem Umbau ohne Raketenbewaffnung, dafür mit Fünflings-Torpedorohrsatz hinter dem achteren Schornstein und zwei Bofors-Ständen mehr. Schwesterschiff Almirante Riveros. Letztere gab es wohl vom Anbieter als Resin-Fertigmodell in seiner Loftlines-Serie (Nummer nicht bekannt). Beide Schiffe wurden in Großbritannien bei Vickers in Barrows-in-Furness gebaut und u.a. mit vier 10,2 cm Mehrzweckgeschützen bewaffnet. Columbien wollte auch zwei erwerben, entschied sich dann aber für die schwedische Halland-Klasse, Chile selbst erwarb statt zweier weiterer Einheiten die modifizierten Leanders der Almirante Condell-Klasse (SW-Masters of Military MoM32 / F011).

Vom Anbieter sind auch schon der venezuelanische Battle-III-Klasse-Zerstörer Nueva Esparta der selben britischen Werft mit sechs 11,4 cm-Geschützen in drei Dzwilllingstürmen vor und nach Umbau mit Seacat-Installation und die venezuelanischen Geleitzerstörer der Almirante Clemente-Klasse vor und nach Umbau mit UTR-Istallation erschienen. Somit kann man jetzt fast alle Kampfschiffe südamerikanischen Marinen aus der Nachkriegszeit im Masstab darstellen. Die meisten anderen waren ja second-Hand-Schiffe oder Nachbauten von Schiffen der USN oder europäischer Marinen. Die modifizierte columbianische Halland-Klasse mit drei 12,2 cm-Drillingstürmen und die umgebauten peruanischen Darings mit Exocet-Bewaffnung und Heli-Plattform wären natürlich auch noch ganz schön.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#67 von proflutz , 06.04.2021 12:31

Hier mein APRIL Beitrag zum Thema:

Neuste italienische Patroullien-Mehrzweck-Lenkwaffen-Fregatte (Pattugliatore Poivalente d`Altura) Thaon di Revel von 2021 in 1/1250 und WSF/WVP von Shapeways/Amateur Wargame Figures fertig gepönt:



Modellkritik: Neben den üblichen Schwächen des Anbieters in der Detaildarstellung fehlen hier leider der klassentypische Spornbug über der Wasserlinie und die markanten Abgaspfosten des vorderen Schornsteins, die hier mit Polysterolplatten bzw. Kunststoffstäben ergänzt wurden. Der Absatz hinter dem achteren Schornstein fehlt, das Abgasrohr steht über die Schornsteinkante hinaus. Der Absatz und ein Radom darauf wurde hier angebracht. Die Satcom/Radome auf der Brücke sind zu klein und zu wenige. Oft bringt der Anbieter ja Modelle von noch nicht fertiggestellten Projekten, die er später nicht immer dem später fertigen Schiff anpasst. So will er erst auf meine Anregung die Skyjump bei seiner Trieste anbringen, die beim kürzlich vom Stapel gelaufenen Schiff zur künftigen Betreibung der F-35B erst während des Baus eingeplant und eingebaut wurde. Von der Fregatte gibt es natürlich ein hervorragendes Metall-Fertig-Modell von California - Twelve-Fifty Models (CA/-TF 12).

Und hier die Fregatte Klasse 126 (ehemals Mehrkampfschiff MKS 180) der Deutschen Marine, deren Bauvergabe an Damen/Blohm&Voss kürzlich vergeben wurde, des selben Anbieters, dieses mal in FUD/SFP und 1/1250 fertig gepönt:



Modellkritik: Hier kann man die beiden unterschiedlichen Druckmaterialien gut vergleichen. Der vordere Mast und der Antennenmast auf dem achteren Schornstein wurde hier noch mit Kleinteilen bzw. Draht ergänzt. Auch gegenüber dem neuen Metall-Fertig-Modell von Albatross (ALK 241) ist dieses hier m. E. gar nicht so viel schlechter ausgeführt. Nur die vier kleinen Rohrwaffen auf der Back und auf dem Hangar und drei kleine Radars/Sensoren an der vorderen Brückenkante, Speedboote mit Davits und Pfosten vor dem achteren Schornstein fehlen, hier zum Teil mit Kleinteilen (Danke, Karl!) ergänzt. Auf dem Mitteldeck wurden hier auch die für deutsche Fregatten üblichen Harpoon-Starter plaziert. Das Modell weist auch mehr Rrumpfluken auf. Natürlich müssen beide Anbieter mit dem Problem eines Projektentwurfs auf der Basis von Artist´s impressions mit noch wenig bekannten Details umgehen. Die Decals des Landedecks sind natürlich ein Hingucker beim ALK-Modell, wenn auch zwangsläufig gegißt und mit fehlender Hull-Number bzw. fehlendem Namenskürzel. Es sind halt Modelle für ungeduldige Sammler. Das Shapeways-Modell kostet in diesem teureren Druckmaterial übrigens knapp die Hälfte des Fertigmodells.

Venezuelanischer Battle-III-Klasse-Zerstörer Nueva Esparta von 1953 mit sechs 11,4 cm-Geschützen in drei Zwilllingstürmen vor und nach Umbau 1969 mit Seacat-Installation und Wegfall des Torpedorohr-Drillingssatzes der Gaffel am Schornstein und venezuelanischer Geleitzerstörer der Almirante Clemente-Klasse von 1956 vor Umbau noch mit Hedgehogs und vermehrter Flak-Bewaffnung von Shapeways/Ship Write in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:





Modellkritik: Wie bei der Werft üblich, hoher Detaillierungsgrad, beste Qualität. Die Masten mit Radar, Boote, Rettungsbootkapseln, Bulleyes, Brückenfenstern, zahlreiche Waffen und Sensoren und Decksdetails zeigen, was im Massstab bei Shapeways (fast) gehen kann. Insbesondere die filigranen Seacat-Starter beeindrucken. Trotzdem müssen auch hier die Hauptgeschützrohre, die Flakrohre und die Mastspitze bei der Admiral Clemente mit Draht nachgerüstet werden. Die Bofors-Flak-Lafetten sind etwas vereinfacht dargestellt. Vom Anbieter gibt es auch noch die Admiral Clemente Klasse nach Umbau von 1968 mit verminderter Flak und UTR. Auch die portugiesische Marine fuhr diesen Typ mit etwas verminderter Rohrbewaffnung.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#68 von proflutz , 01.05.2021 19:02

Hier mein MAI Beitrag zum Thema:

Schwedischer Forschungs-Eisbrecher Oden von 1989 von Shapeways/Bill´s Bits n´ Pieces in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Wie vom Anbieter gewohnt, detailliertes Modell mit Satcom/Radomen, Hauptkränen, Brückenfenstern, Bulleyes, Rumpföffnungen, prominenten Scheuerleisten, (Standard-) Booten in Davits und Decksdetails wie Containerladungen. Auch der Namenszug “Oden” ist vollplastisch unter der Brücke ausgedruckt. Der Obermast ist diesesmal wieder etwas detaillierter ausgeführt, wie bei der Murmansk. Von diesem Schiff gab es schon ein schönes Modell von Hansa (S 410), sogar mit abnehmbaren Unterwasserschiff und schönen Decals. Bei diesem sind allerdings das Hauptdeck und weitere Decks in dunkelgrau statt grün ausgeführt, der Heckportalkran und der Vorbau vor der Brücke fehlen, wohl entsprechend einem früheren Bauzustand.. Einige Niedergänge sind dagegen beim neuen Modell nicht dargestellt.

Venezuelanischer Battle-III-Klasse-Zerstörer Nueva Esparta von 1953 mit sechs 11,4 cm-Geschützen in drei Zwilllingstürmen vor Umbau von 1969 noch ohne Seacat-Installation und noch mit Torpedorohr-Drillingssatz sowie Gaffel am Schornstein von Shapeways/Ship Write in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Wie bei der Werft üblich, hoher Detaillierungsgrad, beste Qualität. Die Masten mit Radar, Boote, Rettungsbootkapseln, Bulleyes, Brückenfenstern, zahlreiche Waffen und Sensoren und Decksdetails zeigen, was im Massstab bei Shapeways (fast) gehen kann. Trotzdem müssen auch hier die Hauptgeschützrohre, die Flakrohre mit Draht nachgerüstet werden. Die Bofors-Flak-Lafetten sind etwas vereinfacht dargestellt.

Erstes indisches strategisches nukleargetriebenes U-Boot INS Arihant von 2016, niederländische U-Boote Zwaardvis und Walrus von 1972 bzw. 1990, erstere in der taiwanesischen Variante Chien-Lung von 1982 und französisches Export-U-Boot vom Typ Scorpene von 2005 in 1/1250 und FUD/SFP von Shapeways/Bill´s Bits ´n´ Pieces fertig gepönt:









Modellkritik: Modelle in sehr ansprechender Qualität mit vielen Decksdetails allerdings ohne ausgefahrene Periskope und Antennen auf den Türmen. Von der Arihant sind noch 3 Schwesterschiffe im Bau, die Scorpenes werden von Chile, Malaysia, Indien und Brasilien eingesetzt bzw. sind für sie im Bau. Die Walrus gibt es als schönes Metallfertigmodell von Rhenania (Rhe 126), Schwester Zeeleeuw von Rhenania (Rhe 126a), die Zwaardvis von Trident (Ta 976), die chilenische Scorpene (O´Higgins) von Rhenania Junior – Pirat Paul (RJN-PP 20) bzw. Bei Shapeways auch von Waterline Ship Models (SW-WSM 26).

Norwegische Rakten-Schnellboot/Korvette Skjold von 1999 von Shapeways/Bill´s Models in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Gut detailliertes Stealth-Modell mit filigranem Mast, Brücke und Geschütz und ausgefahrenen Raketenstartern am Heck. Die drei Öffnungen am Heck für Abgas-und Raketengas -Ausstoss und sind allerdings nicht ausgebildet, die Peitschenantennen fehlen. Es gab/gibt schon ein schönes, grau gepöntes Metallfertigmodell von Rhenania Junior (RJN 3) ohne Raketenstarter aber mit Hecköffnungen und Peitschenantennen. Die Boote dieser Klasse dienten auch der USN als Erprobungsmodelle für Stealthschiffe.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#69 von proflutz , 01.06.2021 11:25

Hier mein JUNI Beitrag zum Thema:

Saudi-arabische Lenkwaffen-Fregatte Al Madiah von 1985 von Shapeways/Ship Write in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Wie bei der Werft üblich, hoher Detaillierungsgrad, beste Qualität. Der Untermast mit Radar, Boote, Rettungsbootkapseln, Bulleyes, Brückenfenstern, zahlreiche Waffen und Sensoren, RIFB und Decksdetails zeigen, was im Massstab bei Shapeways (fast) alles gehen kann. Trotzdem müssen auch hier die Hauptgeschützrohre, die Flakrohre und der Obermast mit Draht nachgerüstet werden. Das Schiff und seine drei Schwestern wurden in Frankreich gebaut. Im Jahr 2017 wurde das Schiff im Roten Meer von Sprengbooten oder Raketen der jemenitischen Huthi-Rebellen getroffen und beschädigt, zwei Besatzungsangehörige starben.

Neueste/r japanische Lenkwaffen-Fregatte/Geleitzerstörer des DDE(X)/FFM-Programm der JMSDF, die Mogami, von Shapeways/FSpaceRPG/Sea Lion Supremacy in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Der Anbieter hat bislang fast nur viele sparsam detaillierte Modelle von Weltkrieg-II-Schiffen in 1/1200 herausgebracht. Nunmehr ein aktuelles Modell in 1/1250. Jetzt recht gut deatailliertes Modell mit freiem Geschützrohr, CIWS, Radar/Satcom-Domen – und Panelen, Harpoon-Startern, VLS, Hangartor und einigen Decks- und Rumpfdetails. Die Brückenfenster fehlen allerdings. Der etwas sonderbare Mast entspricht dem Werftmodell, er soll auch bei künftigen Typen der JMSDF Verwendung finden. Allerdings sah sein Unterbau beim kürzlichen Stapellauf schon geringfügig anders aus. Der Rumpf ist im vorderen Bereich etwas fraktional gedruckt und bauchig, was durch Abschleifen aber ganz gut und einfach behebbar war. Leider erscheint aber der fast durchgängige Stealth-Knickspant beim Modell nur etwas schwach ausgeprägt erkennbar. Es bleibt zu hoffen, dass es bei F-Toys bald ein noch stimmigeres Modell im Fertigstellungszustand gibt. Die Schwester Kumano lief auch schon vom Stapel, weitere 6 Einheiten sind geplant.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#70 von proflutz , 31.07.2021 11:43

Hier mein JULI Beitrag zum Thema:
Britisches Patrouillenboot/OPV der River Batch 2 -Klasse von 2018 von Shapeways/FGSpaceRPG in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Sehr gut detailliertes Modell mit vorbildgerechten Booten in Davits, Niedergängen, Kanone, Kran, Radars, Bulleyes, Brückenfenstern, durchbrochenem Mast und Decksdetails. Der Anbieter, der schon über 100 recht schlichte Modelle mit auf das Deck “projizierten” Geschützrohren aus dem II Weltkrieg im Programm hat, bietet seit Neustem auch einige Modelle modernerer Schiffe in hier deutlich verbesserter Qualität an. Ein vergleichbar gutes Modell gibt es auch im Doppelpack von Shapeways/Decapod Models. Natülich gibt es die Schiffe auch schon als schöne Metall-Fertigmodelle von Albatross (ALK 325) – allerdings zum vierfachen Preis.

Schwedischer Lenkwaffenzerstörer der Halland-Klasse von 1955 im späteren Zustand von 1966 mit ZWEI Robot RB08 -Raketen mit Startern auf dem achtern Torpedorohrsatz von Shapeways/Ship Wright in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt und teilweise berohrt:



Modellkritik: Fast jedem WIKING-Sammler ein bekanntes Schiff, in der Neuen Serie in den 1960er Jahren entstanden und nach den seinerzeitigen Massstäben ein hervorragendes, innovatives Modell (WM 481S). Bald kam dann auch ein Hansa-Modell (S 26) heraus, das aber keinen deutlichen weiteren Fortschritt bedeutete. Nun erschien als “Vorprodukt” einer beabsichtigten Produktion der Kolumbianischen Variante, das Modell bei Shapeways/Ship Wright neu heraus. Sehr gut detailliertes Modell mit vorbildgerechten Booten mit Kränen, Geschützen ohne Rohre, hervorragend detaillierten U-Jagd-Raketenwerfern und Seeziel-Raketen mit Startern, Torpedorohrsätzen, Niedergängen, Radars, Bulleyes, Brückenfenstern und Decksdetails. Die Geschützrohre müssen, wie beim Anbieter üblich, noch mit Draht ergänzt werden.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#71 von proflutz , 01.10.2021 09:33

Hier mein OKTOBER Beitrag zum Thema:

Süd-koreanische U-Boote KSS2 - "Sohn Wonyil" -Klasse (modifizierter deutscher Typ 214), KSS3 Batch 1 - "Dosan Ahn Changho" -Klasse (koreanisches Design) und Batch 2 von Shapeways/Bills Bits ´n Pieces in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:







Modellkritik: Fein detaillierte Modelle ohne ausgefahrene Antennen/Sensoren/Schnorchel auf dem Turm. Von KSS2 sind 9 Einheiten in Dienst, vom Träger balistischer Raketen (SSB) KSS3 Batch 1 mit 6 Raketenschächten ist eines im Dienst, 3 sind im Bau. Die von Batch 2 mit 10 Raketenschächten sind in Planung. Das Typ 214-Boot gab es schon - mit ausgefahrenen Antennen/Sensoren/Schnorchel - von Shapeways/Desktop Fleet, auch als Vollrumpfversion, wie auch bei Bill ohne die selben.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#72 von proflutz , 02.12.2021 11:17

Hier mein DEZEMBER Beitrag zum Thema:

Objekt großen Ärgers: Die “Barracuda-short-Fin“-, oder Attack- Klasse. Dieser französische Jagd-U-Boot-Typ sollte, als Nachfolger der schwedisch-designten Collins-Klasse, die neue konventionelle U-Boot-Generation der Australier werden. Es wäre eine konventionelle Variante der nuklear angetriebenen „Barracuda“-Klasse der französischen Marine Nationale (Typschiff: Suffren, 11/2020 in Dienst) werden. Modell von Shapeways/Bill´s Bits ´n Pieces in FUD und 1/1250 fertig gepönt. Hier zum Vergleich mit der Suffren von Shapeways/Waterline Ship Models (hier vorne). In der Tat sind Rumpf und Turm („Fin“) bei der konventionellen Variante erkennbar kürzer.




Modellkritik: Scharfkantig ausgeführtes Modell mit einigen Rumpfdetails, wie stets ohne Sensoren und Antennen auf dem Turm dargestellt. Etwas mehr Details als bei der Suffren. Die Australier haben mit den USA und Brexit-Großbritannien ein Abkommen (AUKUS) geschlossen, das den Erwerb nuklear angetriebener U-Boote vorsieht. Bisher ist unklar, ob britische (Astute-Klasse) oder US-amerikanische (Virginia-Klasse) erworben werden und ob zwischenzeitlich solche Boote geleast werden sollen. Der Vertrag mit den Franzosen wurde von den Aussies gekündigt; massive Zeit- und Kosten-Überschreitungen mögen, außer einem strategischen Signal in Richtung China, auch eine Rolle gespielt haben. Einstweilen bleibt das Modell der “Barracuda-short-fin“ das eines „never-buildt“-Schiffs, es sei denn, die Franzosen finden noch einen anderen Abnehmer für Boote dieser Klasse.

Widersacher u.a. der USN im Persischen Golf: Iranische Speedboote/Torpedo- bzw. Raketen-Schnellboote der Paykaap I bis III -Klassen der Islamischen Revolutionsgarden, z.T. mit Flugkörperbewaffnung. Von Shapeways/Bill´s Bits ´n Pieces in FUD und 1/1250 fertig gepönt. Von links nach rechts: Paykaap I, II und III.



Modellkritik: Winzlinge mit guter Darstellung von Details wie Radar und Flugkörperstartern. odifizierter nordkoreanischer Entwurf. Paykaap III (nordkoreanische IPS-18) von 2002 ist auch als Zulfiqar-Klasse bekannt. Paykaap II ist die ab 2007 mit FK nachgerüstete Paykaap I-Klasse (nordkoreanische IPS 16) von 2002, auch als Zolianeh-Klasse bekannt. Mehrere Dutzend Einheiten auch für Schwarm- und Übersättigungs-Angriffe.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#73 von proflutz , 02.02.2022 09:58

Hier mein JANUAR Beitrag zum Thema:

Indische Fregatte INS Udaygiri von 1976 im Zustand 2006 von Shapeways/Masters of Military in FUD und in 1/1250 fertig gepönt und montiert:



Modellkritik: Wieder eine klasse Leander-Variante von Stephan von MoM! Turm, Mastspitze und Beiboote, werden jeweils doppelt mitgeliefert und müssen noch montiert werden, was aber problemlos ging. M.W. bislang nicht im Maßstab erschienen. 2 Schwesterschiffe. Interessante Type 12 M– Variante. Die Seacat-Starter achtern sind durch Flak-Geschütze ersetzt, die Limbo-Grube ist dicht gesetzt. Vom Anbieter gibt es auch in vergleichbarer Qualität das Schiff in der Ursprungsversion 1976 und die Schwester INS Dunagiri 2005 mit zusätzlich dichtgesetzter VDS-Grube am Heck und verkürztem Masttop. Auch weitere australische 12M-Varianten sind mittlerweile erschienen.


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RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#74 von proflutz , 28.02.2022 10:43

Hier mein FEBRUAR Beitrag zum Thema:

Australische Fregatten HMAS Parramatta III und HMAS Suart II von 1961 im Zustand 1981 bzw. 1963 von Shapeways/Masters of Military in FUD und in 1/1250 fertig montiert und gepönt, noch ohne schwarzen Wasserpass:





Modellkritik: Wieder eine klasse Leander-Variante von Stephan von MoM! Geschützturm und Beiboote, werden jeweils mitgeliefert und müssen noch montiert werden, was aber problemlos ging. Die Modeelle zeigen wieder einmal, was Shapeways KANN, wenn es WILL. Die mitbestellte, drucktechnisch sicher vergleichbare, Yarra III im Zustannd 1967 ließ sich trotz 8-maliger Nachbesserungsversuche von Stephan nicht drucken. M.W. bislang nicht im Massstab erschienen. Interessante Type 12 M– Varianten. Vom Anbieter gibt es auch in vergleichbarer Qualität noch Schiffe der australischen Klasse in fünf anderen Bauzuständen.


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zuletzt bearbeitet 28.02.2022 | Top

RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#75 von proflutz , 08.04.2022 12:01

Hier mein APRIL Beitrag zum Thema:

Australische Fregatte HMAS Yarra III von 1961 im Zustand 1961 von Shapeways/Masters of Military in FUD und in 1/1250 fertig montiert und gepönt:



Modellkritik: Wieder eine klasse Leander-Variante von Stephan von MoM! Geschütztürme und Beiboote, werden jeweils mitgeliefert und müssen noch montiert werden, was aber problemlos ging. Das Modell zeigt erneut, was Shapeways KANN, wenn es WILL. M. W. bislang nicht im Maßstab erschienen. Interessante Type 12 M–Variante. Dieses ist sozusagen der Ursprungszustand der sechs australischen Schiffe dieser Klasse. Vom Anbieter gibt es auch in vergleichbarer Qualität noch weitere Varianten der sechs Schiffe dieser Klasse in mehreren anderen Bauzuständen.

Indisches Offshore Patrol Vessel (OPV) INS Saryu von 2013 von Shapeways/Amateur Warrgame Figures in WSF/VFP und in 1/1250 fertig gepönt:



Modellkritik: Eines der schlichteren Modelle des Anbieters. Deckdetails, Bulleyes, Brückenfenster, Boote (hier ergänzt) , Rettungskapseln, Flakrohre, Radars fehlen. Geschützrohr und Schanzkleid am Bug sind vorhanden. Am Heck Galerie plastisch hervorgehoben, jedoch nicht durchbrochen dargestellt. M. W. bislang nicht im Maßstab erschienen. Das Modell ergänzt die zahlreichen Modelle der modernen indischen Marine des Anbieters. Drei Schwesterschiffe, und zwei bei der Marine von Sri Lanka im Dienst.


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