RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#31 von Stefan K. , 05.07.2019 09:03

Ich würde zugeben, dass diese beiden vom Realismusgrad her zu den besseren Modellen der vorgestellten 3D-Druck-Modelle gehören.
Aber grade bei der australischen Fregatte würde ich, da ja vorhanden immer auf das Argos Modell setzen ;-)


 
Stefan K.
Kapitän
Beiträge: 494
Punkte: 2.706
Registriert am: 04.08.2014


RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#32 von proflutz , 05.07.2019 09:54

Stimmt, aber das Känguruh Decal von Dir könnten die Argos-Modelle auch vertragen!


Im Falle von Links auf Seiten kommerzieller Anbieter wird dieser Post als Werbung bezeichnet.


 
proflutz
Kapitän
Beiträge: 1.203
Punkte: 7.043
Registriert am: 09.08.2014


RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#33 von Stefan K. , 05.07.2019 13:38

Wohl war!
Gut , das sich Känguruhs und Kiwis in petto habe.


 
Stefan K.
Kapitän
Beiträge: 494
Punkte: 2.706
Registriert am: 04.08.2014


RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#34 von Karl , 06.07.2019 18:59

--- O.K, wegen dem Aussie siehe meinen Südpazifik-Beitrag. Aber der nordkoreanische Zwerg ich technisch und politisch gesehen sehr interessant.Kommt in meine Sammlung!


 
Karl
Kapitän
Beiträge: 469
Punkte: 3.277
Registriert am: 21.12.2014


RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#35 von proflutz , 13.07.2019 13:43

Sieht so aus, als ob die Känguruh-Decals ROT sein müssten!


Im Falle von Links auf Seiten kommerzieller Anbieter wird dieser Post als Werbung bezeichnet.


 
proflutz
Kapitän
Beiträge: 1.203
Punkte: 7.043
Registriert am: 09.08.2014


RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#36 von proflutz , 28.08.2019 17:32

Hier mein AUGUST-Neuheitenbeitrag zum Thema:

Kanadischer Geleitzerstörer/Fregatte HMCS Restigouche von 1958 von Shapeways/Masters of Military, Modell MoM F032, in SFP/FUD und 1/1250 fertig gepönt und mit geschlossener Limbo-Grube:



Modellkritik: Wie zuletzt beim Anbieter üblich, (fast) perfektes Modell als Teilbausatz (Waffen, Mast, Boote separat). Die Montage etwas kompliziert, aber gut machbar, nach VORSICHTIGEM Lösen der o.g. Einzelteile vom Rumpf. Die Squid-Grube achtern kann wahlweise geöffnet oder geschlossen dargestellt werden (hier geschlossen). Gegenüber dem alten Restigouche Modell von Wiking (WM 393GB) ein deutlicher Qualitätssprung. Eine kleine Schwäche könnte das neue Modell m.E. aber haben: Die typische Walfischrücken-Back ist m.E. nicht ganz treffend dargestellt, also an den Seitenkanten kaum eine Rundung, sondern eher eckige Form, der waagerechte Teil der Back erscheint dadurch etwas zu breit geraten. Wenn man auf eine Decksbemalung verzichtet, fällt dies allerdings kaum auf. Die Walfisch-Form der Back ist bei den ansonsten recht groben Modellen der Cadillac-Zerstörer von Amateur Wargame Figures und auch bei Wiking m.E. etwas deutlicher dargestellt. Aber das ist sicher auch eine Interpretationssache der vorliegenden Photos ( http://www.shipspotting.com/gallery/photo.php?lid=685977 ) der Originale. Man benötigt übrigens keines von Stefan´s tollen Ahornblatt-Decals, da dieses hier vorbildgerecht prominent gedruckt wird und ein Hauch roter Farbe mit einem sehr feinen Pinsel genügt, um es sauber anzupönen (bei diesem Modell auf der Backbordseite aber etwas schöner als hier an Steuerbord). Farbe: Revell 76/57 4:1. Schwarzer Wasserpass folgt morgen noch nach dem Trocknen. Weitere Berichte über Cadillacs folgen im September-Beitrag.


Im Falle von Links auf Seiten kommerzieller Anbieter wird dieser Post als Werbung bezeichnet.


 
proflutz
Kapitän
Beiträge: 1.203
Punkte: 7.043
Registriert am: 09.08.2014

zuletzt bearbeitet 28.08.2019 | Top

RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#37 von proflutz , 02.09.2019 16:36

Hier mein SEPTEMBER-Neuheitenbeitrag zum Thema:

Kanadische Geleitzerstörer/Fregatten HMCS Restigouche von 1958 nach IRE-Umbau von 1966 mit ASROC und Geittermast, hier offener Limbo-Grube und Sonar am Heck, und nach 2. Umbau zum ersten Golfkrieg mit Harpoon und CIWS von Shapeways/Masters of Military, Modelle MoM F033&034, in SFP/FUD und 1/1250 fertig gepönt:





Modellkritik: Wie zuletzt beim Anbieter üblich, (fast) perfekte Modelle als Teilbausatz (Waffen, Mast, Boote separat). Die Montage etwas kompliziert, aber gut machbar, nach VORSICHTIGEM Lösen der o.g. Einzelteile vom Rumpf. Von einzelnen besonders filigranen Teilen ist ein Reserveteil im Set, das man durchaus gelegentlich benötigt. Die Squid-Grube achtern kann bei der 1966er Version geschlossen dargestellt werden. Man benötigt übrigens keines von Stefan´s tollen Ahornblatt-Decals, da dieses hier vorbildgerecht prominent gedruckt wird und ein Hauch roter Farbe mit einem sehr feinen Pinsel genügt, um es sauber anzupönen.

Zweites nordkoreanisches dieselelektrisches Raketen-U-Boot (SSG/SSB) der Sinpo B-Klasse von Shapeways/Bills Bits n´ Pieces in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Der ersten nordkoreanische “Boomer” mit nur 1 Startschacht, Sinpo A, kam ja bereits bei Ring Models raus. Jetzt nun ein umgebautes Romeo-U-Boot Typ 033M mit 3 Startschächten im Turm, wie früher bei sowjetischen Raketen-U-Booten der Golf- bzw. Hotel-Klassen. Wie immer beim Anbieter sehr gut detailliertes Modell mit sämtlichen Decks-, Rumpf- und Turm-Details, aber mit eingefahrenen Antennen, Periskopen, etc. auf dem Turm.

Australisches U-Boot der Collins-Klasse von Shapeways/Bills Bits n´ Pieces in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Typ 471 vom schwedischen Entwurf von Kockums, vergrößerte Västergotland-Klasse, in Lizenz auf australischen Werfete gebaut.Wie immer beim Anbieter sehr gut detailliertes Modell mit sämtlichen Decks-, Rumpf- und Turm-Details, aber mit eingefahrenen Antennen, Periskopen, etc. auf dem Turm.


In Deutschland konstruierte Export-U-Boote vom Typ 209 -1100 bzw. -1200 von Shapeways/SNAFU Store in 1/1250 und FUD/SFP fertig gepönt:



Modellkritik: Die Boote beider Klassen unterscheiden sich nur geringfügig in ihrer Länge. Modell 1100 wird oder wurde von Griechenland, Modell 1200 von Griechenland, Argentinien, Kolumbien, Peru, Süd-Korea und der Türkei eingesetzt. Jeweils 4 Modelle beider Untertypen im Set. Form treffend dargestellt, Decks-, Rumpf- und Turm-Details, Antennen, Periskopen, etc. fehlen bei den Winzlingen. Die Größe des Bugwulstes scheint auch innerhalb der Untertypen zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich gewesen zu sein. Hier im Modell deutlicher ausgeprägt. Da noch nicht viele Modelle von deutschen Export-U-Booten (nur Typen 207 und 214) im Masstab erhältlich sind, sind diese hier eine Bereicherung.


Kanadischer Hubschrauber tragende Geleitzerstörer/Fregatten HMCS Saguenay der St. Laurent-Klasse, DDH-206 nach Umbau 1965 vor DELEX mit verkleinerter Squid-Grube und Sonar am Hec von Shapeways/Masters of Military, Modelle MoM F029, in SFP/FUD und 1/1250 fertig gepönt:



Modellkritik: Wie zuletzt beim Anbieter üblich, (fast) perfekte Modelle als Teilbausatz (Waffen, Mast, Boote separat). Die Montage etwas kompliziert, aber gut machbar, nach VORSICHTIGEM Lösen der o.g. Einzelteile vom Rumpf. Die Squid-Grube achtern kann bei der Sanguenay geschlossen oder offen dargestellt werden. Bericht über DDH Annapolis nach DELEX folgt im nächsten Monat.


Im Falle von Links auf Seiten kommerzieller Anbieter wird dieser Post als Werbung bezeichnet.


 
proflutz
Kapitän
Beiträge: 1.203
Punkte: 7.043
Registriert am: 09.08.2014

zuletzt bearbeitet 02.09.2019 | Top

RE: Moderne Schiffe "kleinerer Marinen"

#38 von proflutz , 13.10.2019 11:47

Hier mein OKTOBER-Neuheitenbeitrag zum Thema:

Kanadischer Hubschrauber tragende Geleitzerstörer/Fregatte HMCS Annapolis, DDH-265 bereits als DDH fertiggestellt nach DELEX 1984 mit Gittermast und ASROC ohne Squid-Grube und mit TWS Schleppsonar und HMCS Ottawa, DDE 229 mit experimenteller Heli-Plattform am Heck MoM F031 bzw. F038 in SFP/FUD und 1/1250 fertig gepönt:





Modellkritik: Wie zuletzt beim Anbieter üblich, (fast) perfekte Modelle als Teilbausatz (Waffen, Mast, Boote separat). Die Montage etwas kompliziert, aber gut machbar. Die liebevolle individuelle Gestaltung der Modellvarianten zeigt sich auch den vorbildgerechten unterschiedlichen Booten und Kuttern der verschiedenen Cadillac-Zerstörer. Das Ahornblatt am Schornstein-Unterbau der Annapolis fehlt (vorbildgerecht?) bei dieser Version. Hübsch auch der kleine Helikopter, der der Ottawa beiliegt.

Modell des deutschen U-Boots-Entwurfs Typ 209-1500, der bei der Indischen Marine als INS Shishimar-Klasse fährt von Shapeways/Bill´s Bits n´ Pieces fertig gepönt:



Modellkritik: Modell passt auf jeden Fall von der Länge. Die gerade Vorschiffdeckslinie ähnelt möglicherweise der 1400er Variante des Typs 209, der u.a. in Brasilien, Chile, Ägypten, Südafrika, Indonesien oder der Türkei eingesetzt wird. Dafür müsste das Modell aber etwa 4 mm kürzer sein. Für mich ist die diesbezügliche Quellenlage im Netz etwas unübersichtlich, der “Gabler” hilft hier auch nur bedingt weiter. U-Boots-Spezialist Bill will weiter recherchieren und weitere Varianten des 209er Typs herausbringen. Die Detaillierung ist wieder ausgezeichnet, jedoch fehlen die Rohre und Antennen auf dem Turm, bzw. Sind eingefahren dargestellt. Mit den Typ 209 -1100 und 1200 sowie dem Typ 214 bei Shapeways und der israelischen Dolphin-Klasse (209er Derivat mit 212er “Look”) von Aria Masters sind jetzt weitere Lücken der deutschen Export-U-Boots-Typen geschlossen. Hoffen wir noch zumindest auf die 1700er Variante und den Typ 216/218. Der Typ 207 erschien schon vor Langem bei Trident, das “Plan Gabler”-Boot von Delphin (D 147) fällt mir schwer, zuzuordnen. Ist es wirklich ein 206er, wie im Sammelhafen angegeben? Der Vorbau am Turm spricht dagegen. Ähnlichkeit besteht eher mit der israelischen Gal-Klasse. Wer weiß mehr?


Im Falle von Links auf Seiten kommerzieller Anbieter wird dieser Post als Werbung bezeichnet.


 
proflutz
Kapitän
Beiträge: 1.203
Punkte: 7.043
Registriert am: 09.08.2014

zuletzt bearbeitet 13.10.2019 11:52 | Top

   

Mein erstes Jahr Shapeways

disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Ein eigenes Forum erstellen