RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#16 von cethegus ( gelöscht ) , 01.04.2017 14:02

@ # 8, "Chitose"

Moin Moin,

jetzt würde mich doch direkt mal ein Kommentar von Navis/Neptun/Copy zu dem so angepriesenen Modell http://www.ebay.de/itm/Navis-Modell-1-12...Q0AAOSwuLZY1nWC interessieren... .
In meinen Unterlagen von NNC finde ich nichts dergleichen, aber ich sehe ja auch derzeit nur auf einem Auge... !

BeiBei,
Peter



cethegus

RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#17 von proflutz , 01.04.2017 18:03

Hier nun das fertig gepönte und bemastete Modell der "Zao/Senjo/Unzen", noch ohne roten Wasserpass:



Zum Vergleich: davor das ausgezeichnete Neptun-Modell der "Suzuya" Schwesterschiff, des Typschiffs "Mogami," die von Neptun zunächst als relativ schlichtes Modell, später dann in wieder ausgezeichneter Qualität nach 2. Umbau zum Halb-Flugzeugträger herausgebracht wurde. Was natürlich noch fehlt, ist die "Mogami" vor erstem Umbau mit 15x 15cm-Geschützen als Leichter Kreuzer. Könnte man unter Verwendung von 3x "Oyodo"-Türmen basteln. Gab es auch von Konishi und Superior.



@Karl: Gute Frage. Die Shapeways Modelle kommen ja zumeist ursprünglich aus der War-Gamer-Szene, die offenbar "World of Warships" nicht nur virtuell mit Animationen online spielen, sondern wohl auch mit Modellen Tabletop. Diese Szene hat wohl auch eine Vorliebe für "Never-buildt"- Schiffe, die vielleicht mehr Spieloptionen eröffnen. Wie bereits erwähnt, werden einige dieser Spielmodelle von 1/3000 bis 1/1800 neuerdings auch 1/1250 dort angeboten. Da gibt es allerhand Exoten, einschliesslich späterer Umbauten von nie fertig gestellten Schiffen - z.B. "Tosa" nach Umbau analog "Nagato" Zustand 1941 (Orginal wurde vor Fertigstellung als BB in den !920er Jahren abgebrochen), oder eine "Hood" nach Modernisierung analog Renown - Kriegsausbruch/Versenkung kamen dazwischen. Auch die "Zao", auch als "Senjo" oder "Unzen" bezeichnet, kann so eine War-Gamer-Fantasie mit wenig harten Planungshintergrund sein. Aber die Japaner waren ja Meister der Geheimhaltung und Verschleierung ihrer Schiffbauprogramme. Wer weiss, vielleicht wissen japanische War-Gamer/Schiffsenthusiasten mehr? Auf die "Mogami"-Klasse folgte die "Tone-Klasse" von Halb-Flugzeugträgern, danach die "Ibuki"-Klasse, praktisch eine Wiederholung der ursprünglichen Mogamis mit nach hintem versetzten Hautmast. Die Ibuki wurde dann fast noch als leichter Flugzeugträger fertig gestellt. Ob es einen Typ A-Kreuzer (=Schwerer Kreuzer) Bauprogramm 1941 wirklich geben sollte, oder ob die Planung zugunsten der Schlachtkreuzer/Large Cruisers vom Typ B-65 aufgegben wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Die einschlägigen europäischen Stadardwerke geben keine Hinweise. Im Internet findet man aber eine Kopie aus einer japanischen Publikation mit Zeichnung. Leider kann ich den japanischen Text nicht lesen.

http://forum.worldofwarships.asia/index....-zaosenjounzen/

Der Designer, Matt Akinson Roe, schreibt jedenfalls dazu: "Adapted from a scanned magazine page; modified taking cues from late-war refits of battleship Yamato, and heavy cruisers Maya and Tone." Ich finde, auf alle Fälle ein atraktives Modell, es gibt auch noch eine Super-Yamato mit 4 schweren Drillingstürmen dazu, deren Planungslage ist klarer (Breyer).

@cethegus: Die Chitose ist eine aktuelle Neuheit bei Navis-Neptun.



 
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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#18 von BVL Dock 5 , 01.04.2017 18:44

Lange habe ich überlegt, meinen "Senf" in die Diskussion einzubringen.
Der Gast hat sich etwas im Ton vergriffen, aber grundsätzlich Gästen nicht mehr zu erlauben, auch anonym, Kommentare und Meinungen zu äußern, fände ich schade.
Es ist EINE Meinung, mehr nicht. Aber als Hersteller anerkannt hochwertiger Modelle, würde es mich auch ärgern, mit dieser Modellqualität verglichen zu werden. Deshalb würde mich auch die Meinung eines Herstellers interessieren. Wenn Sammler an diesen Schiffen Gefallen finden, bitteschön. Ich sehe mir die Bilder auch an und denke: solch ein Modell kommt ganz bestimmt nicht in meine Vitrine, aber verurteilen kann und will ich das nicht. Viel besser gefallen mir ganz persönlich die an anderer Stelle gezeigten Bilder von Herrn A. Harnack, wo er Hammonia-Modelle einmal im Urzustand und daneben in bearbeitetem Zustand fotografiert hat. Wer diese Winzlinge schon selber zu kleinen Schmuckstücken umgebaut hat, weiß, wie viel Arbeit, Fingerspitzengefühl und Geduld dazu gehört (und eine ruhige Hand). Ich weiß nicht, aber ich freue mich über Schiffsmodelle, die viele Details aufweisen, deren Formen stimmig sind und die sauber gegossen und bemalt sind. Sie versetzen mich immer wieder in Erstaunen, wie Hersteller solch kleine Werke produzieren können. Hoffentlich habe ich nun niemanden beleidigt oder gekränkt oder sonstwas, das läge mir wirklich fern, aber wir sollten uns an unseren Schiffen freuen können und diese Freude auch teilen dürfen, egal in welcher Qualität. Inzwischen macht mir das Forum richtig Spaß und dafür danke an alle, die sich beteiligen.



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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#19 von proflutz , 01.04.2017 18:46

Und hier hinter "Tone"als 4. von vorne in der Vitrine.





 
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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#20 von RG , 01.04.2017 20:26

In der Vitrine integriert sieht alles schon wieder anders aus ,Hut ab vor der konsequenten Realisierung der eigenen Wünsche.

Und das ist es ja,wenn es die gewünschten Modelle von keinem der bisher etablierten Hersteller gibt und nach aller Wahrscheinlichkeit wegen zu
geringer erwarteter Stückzahl auch nicht geben wird,dann finde ich die (rel.) Einzelherstellung über 3-D Druck durchaus sinnvoll.Auch wenn ich
dieses Vorgehen für mich nicht wählen würde,lieber würde ich die Marktlage so akzeptieren.Manchmal ist eine Restriktion mangels Verfügbarkeit
auch nicht schlecht,man beschäftigt sich wieder mehr und anders mit den bereits in der eigenen Sammlung vorhandenen Modellen.

Ganz etwas anderes -und eigentlich nur ungewollt hier in der Diskussion gelandet- ist die Qualitätsveränderung eines "Premiumherstellers".
Wer in der Szene bewandert ist ,hat das ja bereits länger kommen sehen,auch wenn die personenbezogenen Umstände glücklicherweise nicht
wirklich breitgetreten wurden/werden.
Bin froh ,als etablierter Sammler eigentlich fast alles gewünschte bereits in der Sammlung stehen zu haben, denn :

Fakt ist: Skepsis bzgl Neuerscheinungen ist angebracht,auch Nachproduktionen ,die einer Aufrüstung und Neueinformung bedurften ,fallen in diese
Bewertung.
Fazit: sollte keine kompetente Nachfolge gefunden werden,erledigt sich das Thema von alleine.Und die Second-hand-Sammlungen werden eine Weile
im Wert steigen ,bis der interessierte Nachwuchs ganz ausbleibt.

PS: L.Wiedling Neuheiten zeigt die Backbordseite.



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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#21 von cethegus ( gelöscht ) , 01.04.2017 20:51

Moin Moin,

ich komme nochmals kurz auf die "Chitose" zurück: Lutz, bei den Neuheiten von NNC habe ich sie nicht gefunden, ist aber vielleicht nicht ganz so tragisch. Mich hat nur dieser doch erhebliche Qualitätsunterschied zu den bisherigen NNC-Modelle irritiert. Jedoch ist es offensichtlich so, dass dieser Qualitätssprung in den Keller nicht ganz unerwartet kommt. Vielleicht ist es ja nur ein Versuchsballon, um die Kundenresonanz zu testen.
Zurück zum Thema...

BeiBei,
Peter



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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#22 von proflutz , 02.04.2017 08:53

Noch kurz zu den Preisen der Rohlinge:
"Zao" kostet ca. 15 EUR in WSF (wie hier gezeigt) und ca. 45 EUR in FUD-Qualität.
"Saint Louis" kostet ca. 14 EUR in WSF (wie hier gezeigt) und ca. 44 EUR in FUD-Qualität.
Wir hatten hier schon eine Diskussion, ob das viel oder wenig für die Qualität der Modelle ist. Das muss natürlich jeder für sich entscheiden - und gilt natürlich ebenso für die Fertigmodelle der(Zitat:) "Hersteller anerkannt hochwertiger Modelle", wobei sicher jedes Modell für sich zu betrachten ist, da auch deren Qualität auch über die Zeitachse gelegentlich schwankt.



 
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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#23 von Christian , 02.04.2017 19:34

Danke für das Bild mit den anderen Modellen daneben. Das ermöglicht jetzt mal einen konkreten Vergleich, der ja doch nötig wird, wenn man dauernd über die Qualität spricht.

Meiner Ansicht nach sieht man durchaus einen nicht ganz unerheblichen Qualitätsunterschied zwischen Zao und Tone. Zao ist eindeutig schwächer. Aber nicht so schwach, dass es eine Katastrophe wäre. Es ist eben so, dass nicht alle Hersteller die gleiche Qualität abliefern, und wenn ich höre/lese, dass die Zao nur 15€ gekostet hat, finde ich, dass sie dafür schon sehr gut aussieht. Dass es sich darüber hinaus noch um ein Schiff handelt, dass man sonst nirgends bekommt, rechtfertigt auf jeden Fall die Anschaffung für jeden, der sie in seiner Sammlung haben will (und alle anderen brauchen sie ja eh nicht und brauchen sich deshalb auch nicht aufzuregen).

Formulierungen wie "fast schon Neptun-Qualität" erscheinen mir aber dann doch etwas zu euphorisch, selbst wenn man die besagte Chitose mit einbezieht. Zumal wir ja gesehen haben, dass auch ein und der selbe Hersteller durchaus in der Qualität variieren kann. Ich kann die Begeisterung sehr gut nachvollziehen, die einen Sammler befällt, wenn er ein so lange gesuchtes Exemplar endlich erwerben kann, und wenn er es dann auch noch mit viel Mühe (und durchaus sehr beachtenswertem Erfolg!) selbst "gesupert" hat, ist diese Freude nur um so verständlicher. Ganz objektiv sind solche Aussagen dann aber wohl nicht, und ich für meinen Teil werte sie auch nicht so. Manch einer ("Gast") scheint das aber zu tun - ich würde ihm aber doch dazu raten, hier etwas mehr Gelassenheit an den Tag zu legen.

Mein Fazit: Ein zumindest für den Preis doch wirklich sehr gelungenes Modell, das zwar mit den Produkten der "etablierten" Hersteller nicht mithalten kann (nein, "Neptun-Qualität" ist das für mich trotz der Chitose nicht), aber dafür auch günstig ist und eben eine Lücke schließt. Ich freue mich für jeden, den das Shapeways-Modell glücklich macht, auch wenn ich es mir wohl nicht hinstellen würde. Und ich bedanke mich auch dafür, dass hier im Forum über dieses Modell informiert wurde, weil ich sonst gar nicht wüsste, dass es das gibt. Interessant ist es nämlich in jedem Fall.



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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#24 von Bettelkruser , 25.04.2017 12:38

Moin, liebe Sammlerkameraden/freunde.
Ich muß zugeben, das ich anfänglich auch als "Gast" meine Kommentare abgegeben habe, was aber grundsätzlich meiner Unbeholfenheit beim einloggen geschuldet war...nu haut's ja hin.
Meine Leidenschaft bezieht sich fast ausschließlich auf die Schiffsarchitektur bis zum 2.Weltkrieg, sieht man doch relativ schnell, das es sich um eine japanische, deutsche, britische oder undsoweiter Konstruktion handelt. Aufgrund dessen sind die Never-built Modelle für mich auch durchaus interessant. Allerdings habe ich die Hoffnung, das sich der eine oder andere bisherige Hersteller ermutigt sieht, nie
gebaute Projekte verstärkt auf den Markt zu bringen. Die Gascogne, St.Andrew-Klasse und H-Klasse usw. sind meines Erachtens nach gelungene Modelle und haben bestimmt auch ein wenig Geld in die Kassen der Produzenten gespült.
Natürlich sind die letzten Miniaturen von Navis/Neptun bei weitem nicht mehr so wie gehofft oder erwartet, dafür hat mich als Beispiel die Florida von Spidernavy um so mehr begeistert.
Und die kommt zumindest teilweise aus dem Computer. Das ist die Zukunft und wird immer mehr den Markt beherrschen. Allerdings wirds auch immer besser werden und die Materialien vielfältiger.
Warten wir es ab.



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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#25 von proflutz , 26.04.2017 08:32

U.a. zum Thema "Never-buildt" erscheint im nächsten MR ein Artikel von mir, der einen kleinen Überblick über Modelle solcher Vorbilder bei "älteren" und "etablierten" Herstellern und jetzt bei Shapeways bringt. Also: Abonnieren und Lesen!



 
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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#26 von proflutz , 23.06.2017 16:16

Und hier jetzt die IJN Ibuki, Schwerer Kreuzer, Nachfolgeklasse der Mogami-Klasse v.U., wenn mann von Flugdeck-Tone absieht, von Shapeways/Tiny Thigsamajigs (="Winzige Dingbumse"). Hauptunterschied ist der nach achtern versetzte Dreibein-Großmast. Sollte dann als Flugzeugträger fertiggestellt werden, was fast vollendet wurde.
Hier nach Grundieren mit Revell Email Color No. 76:



@RG: Ist doch schon besser als eine 3D- Computervorschau.

Gefinishtes Modell folgt.



 
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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#27 von RG , 23.06.2017 17:04

Ja ,klar. Aber baulich müsste man doch etwas mehr machen ,nach meiner Vorstellung. Aber wenn der Verkäufer einen Käufer findet ,ist ja
auch so alles in Ordnung. Und ja ,ich glaube auch an die Platzhalter-theorie, habe ja einiges von früher bereits ausgetauscht

Würde grundsätzlich mal selber dran rumbasteln,aber ich halte nicht viel von den -never built´s- .Oder mal eine Mogami/Suzuya aufmöbeln ? Nur,
wenn ich es sammeln würde.Aber da gibt es noch so viel anderes zu tun.

Kurzes OT: Trident CV Ticonderoga lässt sich für mich kaum zeitlich einordnen,jetzt mal ohne Flugdeckfarbenproblematik.Kommt mir so vor,als ob
der Zustand 1946 nur vorgeschoben ist um nicht mit Neptun in Konflikte zu kommen.Bisserl Mischmasch. Auch ein "so never-built".Wie die
andere auch...



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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#28 von proflutz , 23.06.2017 17:22

Schön wär natürlich auch die Ibuki als (fast fertiggestellter) Träger.
Ticonderoga sehe ich auch so...



 
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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#29 von proflutz , 24.06.2017 12:30

Und hier jetzt die projektierte IJN Ibuki, Schwerer Kreuzer, Nachfolgeklasse der Mogami-Klasse, von Shapeways/Tiny Thigsamajigs in WSF 1/1250 fertig gepönt und bemastet, noch ohne roten Wasserpass. Das Schiff sollte später als leichter Träger fertiggestellt werden, was fast vollendet wurde.



Modellkritik: Wie immerbei diesem Hersteller sehr gut deatailliertes Modell, die Türme der SA sind drehbar dargestellt. Boote individuell, Flakrohre und Katapulte frei vom Deck, Dreibeinmasten nicht durchbrochen dargestellt.



 
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RE: "Never-buildt"-CA 2. Weltkrieg

#30 von RG , 24.06.2017 14:17

Schön !

Ich glaube,mit verspachtelten Bulleyes könnte die auch bei mir landen.Wenn eben nicht: never-built.



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