Wo kaufen

#1 von RG , 01.02.2018 20:22

Eigentlich also kein Sammlerwunsch ,der sagt :---was will ich haben---,sondern wo kaufe ich aus welchm Grund.

Ich habe in letzter Zeit bei mir festgestellt,daß ich eigentlich eine ziemliche Menge an Modellen habe,ja eigentlich nicht sofort sagen
könnte ,was ich UNBEDINGT brauche,suche,haben muß.

Natürlich gibt es beim Stöbern schon attraktive Modelle ,die ich unabhängig vom Preis auch schon gerne haben würde. Aber mich schreckt
-und das mag ganz individuell auf mich zutreffen- einfach ab,daß ich das schöne Modell erst ersteigern ,online kaufen müsste,dann die
postalische Lieferung nach Überweisung oä usw. Was ich vermisse : rein in den Laden ,animiert werden vom dargestellten Modell,spontan kaufen
und sich freuen.Und ggf schnell wieder hin ,weil ja da doch noch ein weiteres Modell stand...

Oder ebenso spontane Käufe auf Sammlertreffen. Motto: wollte ich eigentlich garnicht so dringend,ist aber doch zu schön.

DAS fehlt mir wirklich manchmal ,und das zu einer Lebenszeit ,wo ich nicht auf den Preis achten MÜSSTE ,was ich aber natürlich
letztlich über alles gesehen natürlich trotzdem tue ,irgendwie.

Kurz, ich versage mir manchmal das eine odere andere Modell ,weil ich einfach keine Lust habe, da irgendwelchen (für mich)Aufwand zu treiben.

Ein Beispiel : in Kassel habe ich gesehen -mare nostrum- CRUISE OLYMPIA ,konnte ich aber nicht einfach erwerben,war reserviert bis ca 14 oder 15
Uhr. Reservierung wurde glücklicherweise nicht in Anspruch genommen,deswegen kann ich mich über ein schönes Modell freuen.

Knackpunkt: Niemals (!) hätte ich dieses Modell irgendwie oder wo per post oder online bestellt,wäre ja eigentlich gegangen,sagen andere.

Fazit : ich vermisse die in der Republik verteilten Läden ,wo man ein bisschen etwas in Erinnerungen schwelgen könnte. Und egal ,ob
das Internet jetzt als großes Schaufenster bezeichnet wird.

Früher sind sogar mal auch kleine oder größere Hersteller von weiter weg auf Sammlerkreisen erschienen mit zB den letzten 10 Neuerscheinungen. Kann aber verstehen ,daß das auch nicht jedermanns Sache ist,weiß man doch nicht,ob sich das wirklich lohnt heutzutage.

Seufz...



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RE: Wo kaufen

#2 von Nordstern , 01.02.2018 20:54

Hallo RG
Ich kann Dich vieleicht verstehen . Ich habe 42 Jahre Modelleisenbahn und Modellbau Artikel in einem traditionellen Fachgeschäft verkauft . Kannte meine Stammkunden über Jahrzehnte . Es gab immer ein Plausch mit Ihnen . Und hatte ein Kunde ein Problem bekam er für 30 Pfennig eine Ersatz Zahnrad für eine Lokomotive die 20.- DM gekostet hatte und 30 Jahre alt war . Habe es ihm von heut auf morgen wenn nötig auch eingebaut . Auf der anderen Seite meinte ein Siemens Techniker der unsere Kasse reparieren sollte das diese Kasse ein altes Modell wäre und sich eine Reparatur nicht lohnt . So wie das heute eben in der modernen Welt so ist . Die Kasse hatte 5000.- DM gekostet und war 5 Jahre alt . Heute weiß ich das wir das traditionelle Fachgeschäft ein Auslaufmodell waren . Einige meiner alten Stammkunden treffe ich mittlerweile auf dem Friedhof in Stein gemeisselt wieder . Ein Hoch auf Amazon und Internet und gute Nacht ihr Innenstädte . Die Zeiten ändern sich halt !!!!

Einen schönen Abend wünscht der Nordstern



 
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RE: Wo kaufen

#3 von Spreecaptain , 01.02.2018 21:36

Ahoi,

es gab diesen schönen Popsong meiner Jugendblüte: "Video killed the Radiostar". Trotz aller Wehmut, ganz genau dies ist passiert. Ich habe in Berlin das große Glück, ein Fachgeschäft mit
persönlichem, (fast) freundschaftlichen Service zu haben. Mit Zeit zum Klönen und Diskussion über unser Hobby. Mit Antiquariat und vielen Gelegenheiten, zunehmend leider auch aus
Sammlungsauflösungen und Nachlässen. Wenn es aber um neue, brandaktuelle Modelle geht: mit hingehen und zugreifen ist da auch nichts mehr. Und das liegt nicht an meinem Stammhändler,
sondern aus meiner Sicht vor allen Dingen an den Herstellern ! Ich kann das sogar nachvollziehen. Ein Hersteller muss eine bestimmte Menge an einen Fachhändler abgeben können, damit es sich
für beide lohnt. Es erscheinen ja durchaus viele neue Miniaturen. 90 % davon interessieren mich nicht die Bohne und die meisten Sammlerfreunde in der Region auch nicht. Also wird - so meine
Vermutung - zwei, dreimal (aus wirtschaftlichen Gründen) nix abgenommen. Und das ist natürlich auch für Hersteller enttäuschend. Auch verständlich. Nur gibts danach auch keine ausreichende
Lieferung, wenn wirklich Interesse besteht. Es wird verdammt viel am "Markt" vorbeiproduziert. Im Ergebnis hat sich die zahlenmäßige Entwicklung meiner Sammlung (sind so 1.000 Modelle) stark
verlangsamt. Internetmarktplätze sind doch für alle Beteiligten allemal lukrativer. Wer das nicht mag, wartet halt auf den Zufall, geht zum Sammlerkreis oder liest am Ende lieber maritime Bücher.

Ich bin guter Dinge, mit meinem Fachhändler in Rente zu gehen. Wenn er aber nur auf den Schiffchen-Verkauf setzt, bin ich allemal früher dran.

Viele Grüße von der Spree

Jens


 
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RE: Wo kaufen

#4 von N. A. Sifferlinger , 01.02.2018 22:09

Gruss in die Runde,
Und dann gibt es Sammler wie mich, die nur über den Versandhandel in den 1980ern zu sammeln begannen. Weil wenn man in Kärnten/Österreich lebt, war auch vor dem Internet der nächste Laden 270 km (Wien) oder 400 km (München) entfernt. Die Information dass es diese Modelle überhaupt gibt fand ich damals im Weyers Flottentaschenbuch und in der Marinerundschau.
Und ich kann mich noch an die erste Bestellung bei L. Wiedling erinnern - und die Vorfreude auf das Päckchen per Post und die große Zufriedenheit mit den NAVIS und NEPTUN Modellen. Als Student hatte ich damals sehr begrenzte Mittel.
Der Internet-Handel ist eine gute Ergänzung und vor allem mit dem Münchner Rundbrief eine rasche Quelle der Information. So bin ich auf dieser Seite auf NANOMAQUETTE gestoßen und hab dann über PM einige der sehr schönen Modelle gekauft.
Und natürlich war es in den 1990er Jahren der Versandkatalog und der Hamburger Rundbrief (den ich auch wieder beziehe) der alle paar Monate Neuigkeiten für den Sammler in der Provinz sichtbar machte.
Auch meine nächsten Sammlerkollegen leben in Wien, also man sieht sich eher selten.
Hin und wieder ging ich auch bei Hamburgbesuchen alle paar Jahre in die entsprechenden Fachgeschäfte. Aber 99% meiner 1:250er habe ich aus dem Versandhandel ,-)
Und ich bin auch immer noch Stammkunde bei L. Wiedling und vergriffene Modelle finde ich auf EBay.
Ahoi - der Sammler aus der Provinz
Nik


 
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RE: Wo kaufen

#5 von proflutz , 01.02.2018 22:46

Am Anfang, Ende der 60er habe ich in Harburg bei Spielwaren Anderson die Wiking-Reste aus einem Karton oben auf einem Regal gekauft. Dann sah ich Hansa-Modelle bei Staufenbiel. Ich habe das Kinderparadies geliebt, und erst Hansa, dann meine ersten Neptun- und später Navis N-Modelle in den 70ern und 89ern dort gekauft. Später kam Wede im Hanseviertel dazu. Alles nun Geschichte. Danach kam die Galerie Maritim am Michel (die es noch gibt) und ja - die E-Bucht. Besuche in München führten immer zu Wiedling an der Theatinerkirche und nach Grosshardern zu Schmidt, in Berlin zu Oliver´s und Herrn Gnewuch. Nur den letzten gibt es so noch als kleines Fachgeschäft. Der Versandhandel von Wiedling und andere Versandanbieter füllten und füllen Lücken. Insgesamt schätze ich, dass etwa die Hälfte meine Modelle aus dem Laden, die Hälfte aus der Bucht und dem Versand stammt. Die weitere Tendenz geht natürlich eher zu Lasten der Geschäfte. Und ab und zu mal Kassel.
Da kann man klagen, aber die alten Zeiten werden nicht wieder kommen. Schade um den verlorenen Werbeeffekt für "Sehleute" z.B. im Hanseviertel. Laufkundschaft vielleicht noch im kleinen neuen Wede im Maritimen Museum. Das haptische geht am Bildschirm verloren, wie auch beim Buchhandel. Aber: Time marches on! Seien wir froh, dass es weitergeht und das Hobby lebt, auch mit ganz neuen Playern. Konkurrenz belebt offensichtlich das Geschäft- siehe die neuen Ankündigungen von Spidernavy betr. Essex-Umbauvarianten.



 
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RE: Wo kaufen

#6 von Rudolf , 02.02.2018 09:16

Wie schon angesprochen, haben die alten Ladengeschäfte, wenn sie denn eine einigermaßen für Touristen und Laufkundschaft gute Lage hatten, viel zur Gewinnung neuer Sammler beigetragen. Ich denke da an Läden in Cuxhaven (Elektrofachhandel/Museum), Bremerhaven, Hamburg (div.) und als Miniangebot in Spielwarengeschäften! Auch ich selbst und einige Bekannte sind beim Besuch des Hanseviertels in HH von dem Sammlervirus befallen worden. Diese wichtige Schnittstelle zur Sammlerwelt ist wohl unabänderlich verloren gegangen, was die Gewinnung von Sammlernachwuchs stark einschränkt.
MfG
Rudolf


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RE: Wo kaufen

#7 von Christian , 02.02.2018 17:46

Dem kann ich nur zustimmen. Obwohl ich aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands komme, war mein erstes Zusammentreffen mit 1:1250-Modellen in einem (dem?) Laden in Bremerhaven. Meine Liebe zu Schiffen und mein allgemeines Interesse daran, etwas zu sammeln, hatte ich aber schon vorher gefunden. Ich würde also zwar nicht soweit gehen und behaupten, solche Läden "machen" neue Sammler, aber sie helfen, einen potentiellen Interessenten auf das Sammelgebiet zu bringen. Deshalb wäre es schon gut, wenn es wenigstens ein paar Läden in den Großstädten gäbe, die eine 1:1250-Abteilung hätten. Aber nicht einmal das scheint sich heute noch zu lohnen.



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RE: Wo kaufen

#8 von Hai , 02.02.2018 19:09

Ich habe als junger Junge unmittelbar nach der Flutkatastrophe 1962 in Hamburg-Wilhelmsburg einige Modelle günstig erwerben können, weil sie durch das Elbwasser mehr oder weniger verschmutzt worden sind. So fing eigentlich mein Kontakt zu 1:1250 an - beschränkt auf Wiking. Was anderes hatte mein Spielwarenhändler (Darboven) nicht im Sortiment.
Damals sammelten meine Mitschüler und ich aber eher 1:87 Militärmodelle von Pecy oder Rosskopf, mit denen man dann auf großen Tischen, mit Sand und Legos, diverse Schlachten ausgefochten hat.
Ich kaufte sie stets, im Rahmen meines Taschengeldes, in Hamburg-Harburg in einem gut sortierten Spielwarengeschäft im Zentrum - jeweils nach dem Schwimmunterricht im Harburger Bad. Dorthin mussten wir immer von Wilhelmsburg aus mit der Straßenbahn fahren.
Im Laufe der Zeit gerieten meine Schiffsmodelle in Vergessenheit und waren irgendwann und irgendwie aus meiner Schublade im Kinderzimmer verschwunden. Sie lagern sicher im Untergrund der ehemaligen Müllkippe in Georgswerder. Zusammen mit meinem alten Distler-Porsche...

Heutzutage bin ich dankbar für das Internet, denn ohne es könnte ich weder über neue Modelle noch über existierende Händler und Kaufmöglichkeiten informiert sein und müsste mein Leben auf dem Dorfe vor mich hin fristen und auf Verkaufsanzeigen im hiesigen Anzeigenblatt warten...

Ich weiß natürlich auch, dass das Internet und die Globalisierung viel zu viele kleine Händler und sogar große Konzerne zerstören kann und dadurch eventuell auch unser Land in die Zweitklassigkeit schicken kann. Daher bewundere ich alle 1:1250-Händler, die sich sowohl im Internet als auch mit einem real existierenden Ladengeschäft diesem Trend entgegen stellen. Ich bemühe mich auch, sie durch Käufe zu unterstützen. Als leuchtendes Beispiel möchte ich nur zwei (mir gut bekannte) anführen: Galerie-Maritim in Hamburg und LaWaLu in Kiel.


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RE: Wo kaufen

#9 von proflutz , 02.02.2018 20:00

Tja, das Geschäft in harburg gegenüber der schwimmhalle war das oben zitierte Spielwaren anderson. Die flut sah ich oben im Hochhaus in wilstorf. Endlose wasserflächen. Da war ich noch 4 jahre alt.


 
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RE: Wo kaufen

#10 von Hai , 02.02.2018 20:10

Ja, danke, ich erinnere mich jetzt an Anderson. danke Dir!
Es war immer ein schönes Erlebnis, in den Laden zu gehen, die etlichen Modelle zu erblicken und dann ein günstiges Modell kaufen zu können. So habe ich mir immer die unangenehmen Zwangs-Schwinnstunden nachträglich versüßt.

Ich sah die Flut nachts gegen 04:00, als meine Mutter mich weckte und ich aus dem Fenster im 2. Stock das Elbwasser um die Häuserecke schießen sah, mit all dem Müll und den umher treibenden Fässern und sonstigen Gegenständen. Es roch auch extrem nach Elbe. Alles nur beleuchtet von der Straßenlaterne an der Kreuzung.
Für uns Schöler war es natürlich super, dass wir die nächsten Tage / Wochen nicht zur Schule mussten. Ach ja, ich war damals 12.


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RE: Wo kaufen

#11 von RalfW , 02.02.2018 20:21

Mein erstes Modell habe bei einem Ostseeurlaub im Alter von 10 Jahren in Travemünde erworben. Damals dachte ich noch nicht im Traum daran, eine Sammlung aufzubauen. Meine erste Schiffstour machte in diesem Urlaub mit der "Travemünde" von Travemünde nach Gedser und zurück. Kostenpunkt damals waren 16,- DM für Auto und 4 Personen (ein altes Ticket habe ich noch:-)).
Was sich aber dadurch entwickelte, war eine bis heute andauernde Beziehung zwischen Wasser, Schiffen und mir.

Bei jedem Urlaub wurden irgendwo Modelle erworben, die wohl eher als Souvenir gedacht waren.

Diese Wiking Modelle standen zunächst wohlbehütet in meiner Vitrine. Als ich viel später auf den Trichter kam, diese Modelle zu ergänzen, eröffnete mir das Internet diese Möglichkeit, da im Rheinland solche Modelle nicht zu finden sind.

Erst durch dadurch wurde ich auf dieses Sammelgebiet so richtig aufmerksam und los ging es.....

Ich bin sehr bestrebt neue Modelle bei Händlern zu erwerben, die auch ein Ladenlokal führen. 2 bis 3 mal pro Jahr werde ich in Hamburg auch persönlich vorstellig, genieße 1-2 Tage in dieser wundervollen Stadt. Dabei besuche ich jedesmal auch die GM und gehe meist mit einigen Second Hand Modellen wieder raus.

Allerdings wäre ohne Internetshops meine Sammlung noch lange nicht so Umfangreich geworden, wie sie heute ist. Einen Internetshop habe ich auch in der Nachbarschaft - dem ich ebenfalls des öfteren einen persönlichen Besuch abstatte.

Ich glaube die Mischung macht es. Ich versuche meine Einkäufe neben meinem Hauptdealer in Hamburg auch auf alle bekannten Ladengeschäfte und Internetshops aufzuteilen. Wenn einer Weg ist, merkt man erst was dem Sammler fehlt!

Viele Grüße
Ralf


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RE: Wo kaufen

#12 von cethegus ( gelöscht ) , 02.02.2018 20:38

#8 von Hai:

Hallo Mike,

grundsätzlich hätte ich schon Lust, mal die Müllkippe Georgswerder umzugraben - nur, bei welcher Epoche wollen wir anfangen??? Vielleicht finden wir dort ja auch noch eigene Modelle von mir aus Anfang der 60er (garantiert 100% reines Blei!).

Zitat: "Als leuchtendes Beispiel möchte ich nur zwei (mir gut bekannte) anführen: Galerie-Maritim in Hamburg und LaWaLu in Kiel."
Zu Deiner Wertung möchte ich mich lieber nicht äußern, allerdings bekommen beide von mir, was den Service betrifft, nur eine glatte 5! In genau diese Kategorie fällt bei mir noch ein weiteres Fachgeschäft in Hamburg. Service - nie gehört; was ist das? Traurig, aber wahr... .



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RE: Wo kaufen

#13 von Hai , 02.02.2018 21:44

Was diese beiden Händler anbelangt, hatte ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht - abgesehen von einigen postalischen Problemen imm Versand aus Kiel.
Sowohl telfonisch als auch per eMail konnte ich alles Verfügbare erwerben und man ging auch auf spezielle Anfragen ein. Verpackungsmäßig war alles perfekt.
Ich weiß allerdings nicht,ob diesbezügliche Details hier gepostet werden sollten.
Wenn man seine Shops positiv erwähnt, könnten sich andere Händler ja benachteiligt fühlen - was ich wirklich nicht will.Ich kann aber nur über die Shops berichten, bei denen ich schon gekauft habe
Über einen speziellen eBay-Anbieter und dessen Ignoranz / Bockigkeit möchte ich hier aber nicht berichten.


Freundliche Grüße von Hai

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RE: Wo kaufen

#14 von RalfW , 02.02.2018 22:28

Zitat von Hai im Beitrag #13
Über einen speziellen eBay-Anbieter und dessen Ignoranz / Bockigkeit möchte ich hier aber nicht berichten.


Ich könnte wetten ich weiß wen Du damit meinst oder aber es gibt eine verdammte Ähnlichkeit.
Aber das stimmt - über gewisse eBayanbieter sollten wir wirklich nicht schreiben....
Ärgere mich schon immer wieder wenn ich die Worte "tadellos, ohne Beschädigungen" oder "wie neu" lese und auf den ersten Blick die ganzen Treffer sehe die das Modell schon bekommen hat.... Dazu Preise, wo man das Modell dreimal neu bekommen hätte.



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zuletzt bearbeitet 02.02.2018 | Top

RE: Wo kaufen

#15 von cethegus ( gelöscht ) , 02.02.2018 22:35

Oh ja, wohl wahr Deine Worte... !



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