Hapag Lloyd Sammlung

#1 von Kleineslicht , 09.01.2022 22:26

Liebe Sammler,

ich bin der Meinung hier irgendwo gelesen zu haben, dass das Einstellen von Fotos nicht nur gewollt ist, sondern auch gewünscht wird. Ich werde das mal zum Anlass nehmen und mich in diesem Thema versuchen und meine kleine aber stetig wachsende Hapag Lloyd Schiffssammlung vorzustellen.

Ich habe mir vorgenommen, jedes Modell hier einzeln einzubringen, irgendwie weil jedes der Modelle etwas spezielles für mich hat. Meine Sammlung besteht aus Fracht und Containerschiffen. Passagierschiffe sind mir nicht so genehm ;-)

Zu Hapag Lloyd bin ich durch Revell und meine Frau gekommen, als sie mir die Colombo Express zum selbst bauen geschenkt hat. Als nächstes bin ich auf die Tragödie um das Lash-Schiff München gekommen....und so nahm das alles seinen Lauf.

Für Anregungen und Kritik bin ich immer offen.

VG Thomas



 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#2 von Kleineslicht , 10.01.2022 11:21

..beginnen möchte ich mit meinem dem Baujahr nach ältesten Modell...der Ramses..

Das Modell ist von Mercator, M498.

Das Schiff selbst:
Werft Flensburger Schiffbau
Flagge Deutsches Reich
Stapellauf 1925
Indienststellung 1926
Versenkt 1942

Länge 153m
Breit 19m
7.980 BRT

Die Ramses war ein Kombischiff, das die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (Hapag) 1926 durch die Übernahme der Deutsche Dampfschiffahrtsgesellschaft Kosmos erhielt. Das Motorschiff war das größte Schiff der übernommenen Reederei.

Zu ihrer letzten Friedensreise verließ die Ramses Hamburg am 1. Juli 1939 nach Shanghai, wo sie am 25. August eintraf. Als der Weltkrieg am 3. September ausbrach, verblieb das Schiff dort und fuhr erst am 29. März 1941 nach Kobe in Japan. Ein erster Versuch, als Blockadebrecher Europa zu erreichen, wurde abgebrochen.

Die Ramses verließ Kobe im November 1942 erneut, um als Blockadebrecher das von den Deutschen besetzte Frankreich zu erreichen. Nachdem sie in Batavia eine Rohkautschukladung übernommen hatte, wurde sie im Indischen Ozean von alliierten Kriegsschiffen gestellt und von ihrer Besatzung 700 Meilen südlich der Kokosinseln auf der Position ♁23° 30′ 0″ S, 99° 21′ 0″ O versenkt, um einer Kaperung zu entgehen.







 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#3 von RG , 10.01.2022 13:38

Vielen Dank für die Bilder und die kleine Vorstellung.

Das letzte Bild legt den Verdacht nahe ,daß die Deckfarbe glänzend ist. Sollte das der Fall sein und nicht sowieso eine andere Farbe geplant ist : eine Spraydose mit mattem Klarlack
hilft da problemlos und schnell.

Meine Wahl ist dazu - weil feinsprühend und auch sparsam zum Erfolg führt:

MR Hobby ,Mr.Super Clear ,Matt

Kann man in Online Hobby Shops für meist Plastik-Modellbau beziehen. In München /Karlsfeld gehts für mich auch vor Ort, praktischerweise. Gibt auch Semi-Gloss Ausführung.

Wer AirBrush ausgerüstet ist ,wird sowieso wissen ,was und wie zu tun...



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zuletzt bearbeitet 10.01.2022 | Top

RE: Hapag Lloyd Sammlung

#4 von Kleineslicht , 10.01.2022 16:03

Hy, vielen Dank für die Anregung der Farbgestaltung.

Ich werde die Modelle die ich so habe, und noch dazubekomme, aber erstmal so lassen wie sie sind.

Für den "Modellbau" bzw. die "Modellgestaltung" fehlt mir derzeit einfach die Zeit und der Platz...aber weil wir schon beim Thema Modellbau sind...kleiner Exkurs...damit hat meine HAPG-Schiffs-Leidenshaft angefangen

VG








 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#5 von RG , 10.01.2022 16:11

Sehr schön gemachtes Modell mit lebendiger Ausstrahlung .Thumbs up !


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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#6 von RalfW , 10.01.2022 17:43

Zitat von RG im Beitrag #5
Sehr schön gemachtes Modell mit lebendiger Ausstrahlung .Thumbs up !


Dem schließe ich mich an! Gerne mehr von den schönen Modellen / Bildern!!


Opportunisten segeln mit dem Wind, den andere machen.
Carlo Manzoni


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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#7 von Kleineslicht , 11.01.2022 15:35

..als 2tes Schiffchen möchte ich die Leuna einbringen.

Das Modell ist von Mercator, M573.

Das Schiff selbst:
Werft Flensburger Schiffbau
Stapellauf 1927
Indienststellung 1928
Abgewrackt 1970

Länge 141m
Breit 19m
6.856 BRT
Insgesamt somit etwas kleiner wie der schon vorgestellte Frachter Ramses.

Die Leuna gehörte zu den Frachterneubauten zwischen 1927 und 1929 der HAPAG. Das Schiff besaß zwei Masten, einen Schornstein und eine Geschwindigkeit von 14Kn. Die Jungfernreise erfolgte von Hamburg nach Australien.

Im September 1939 – zu Beginn des 2. Weltkrieges – befindet sich die Leuna in Höhe der Kapverdischen Inseln. Die Fahrt nach Australien wird abgebrochen und die Leuna kommt am 22. November in Kiel an.

1944 wird sie bei einem alliierten Luftangriff schwer beschädigt und sinkt. Später hob man das Schiff und reparierte es. Im Mai 1945 kam es mit Bodenschaden nach Drontheim und wurde 1946 an die UdSSR übergeben. 1947 im Rahmen von Reparationsleistungen an Polen verkauft.

1960 baute man den einst so stolzen Frachter zum Fischfabrikschiff um. 1970 erfolgte die Abwrackung.

VG








 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#8 von Kleineslicht , 12.01.2022 23:00

Das 3te Schiff soll die Tacoma sein.

Das Modell ist von Mercator, M591.

Das Schiff selbst:
Werft: Deutsche Werft, Hamburg
Stapellauf: 1930
Jungfernfahrt: 1930
Abgewrackt: 1986

Länge: 145,60m
Breite: 19,20m
Tonnage: 8268 BRT

Die Tacoma gehörte zur San Francisco-Klasse der HAPAG. Sie besaß zwei Masten, einen Schornstein sowie eine Geschwindigkeit von 15Kn. An Bord fanden 25 1.Klasse und 24 3.Klasse Passagiere platz.

Weiß jemand warum es keine 2. Klasse Passagiere gab?

Die Jungfernreise führte von Hamburg zur Westküste Nordamerikas. 1939 wurde die Tacoma wegen des Kriegsausbruches in Talcahuano aufgelegt und lief am 9. November nach Montevideo aus.

Am 17. Dezember lief sie mit dem Kreuzer Graf Spee aus. Vor der Selbstversenkung der Graf Spee übernahm die Tacoma die Besatzung der Graf Spee. Beim Versuch, den La Plata nach Buenos Aires zu fahren, wurde die Tacoma vom einem uruguayanischen Kanonenboot gestellt und zurück nach Montevideo eskortiert.

Am 31. Dezember erklärte die uruguayische Regierung die Tacoma als Hilfskreuzer, der innerhalb von 24h den Hafen zu verlassen habe. Dies erfolgte nicht. Somit wurde am 1. Januar 1940 das Schiff und die Mannschaft interniert. Der Kapitän H. Konow und vier weitere Besatzungsmitglieder wurden angeklagt.

Die Besatzung hatte auf Befehl des Kapitäns, wie es in einer Sonderanweisung nach einer Internierung vorgesehen ist, die Maschine des Schiffes unbrauchbar gemacht.

Am 17. März 1942 vercharterte die uruguyischen Behörden die Tacoma an die USA. 1950 kam sie zurück zur Administracion Nacional de Puertos. Uruguay.
1969 legte man das Schiff in Montevideo auf und nutze es später als schwimmendes Gefängnis am Kai „Florida"

1986 wurde das Schiff dort auch abgewrackt.

VG









 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#9 von Sealord , 12.01.2022 23:44

"..keine Passagiere d. 2. Klasse"

Das Schiff wurde primär für den Frachtverkehr konzipiert (10.660 tdw = Ladefähigkeit in t. also für die Zeit ein recht großer Frachter), die Passagiere waren ein willkommenes Zubrot, da der Raum für Passagiere begrenzt ist, überlegt man sich genau, von welchen Kunden die meisten Buchungen im Verkehr zur Westküste Amerikas zu erwarten sind. Hier wahrscheinlich gut betuchte Geschäftsreisende und ein paar Auswanderer, Familienbesuche etc. mit nicht so viel Geld. Manche solcher Linienfrachter mit 30 - 80 Passagierbetten hatten sogar nur Kabinen für 1. Klasse Passagiere andere ausschließllich preiswerte 3. oder "Touristenklasse.


 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#10 von Kleineslicht , 13.01.2022 21:35

Das 4te Schiff der Sammlung war ein, sagen wir mal, Schnell-Läufer, was die Zeit auf dem Wasser angeht.

Name: Orizaba

Das Modell ist von CM, CM34.

Das Schiff selbst:
Werft: Deutsche Werft Finkenwerder
Stapellauf: 1939
Indienststellung: 1939
Flagge: Deutsches Reich
Unter gegangen: 1940

Länge: 121m
Tonnage 4.354 BRT

SS Orizaba (oder „ES Orizaba “, wobei „ES“ für „Elektroschiff“ steht ) war ein Frachtschiff der Hamburg America Line, das für den Handel zwischen Deutschland und der Karibik gebaut wurde. Es wurde 1939 in Hamburg gebaut und 1940 vor Nordnorwegen zerstört.

Die Orizaba hatte ein turboelektrisches Getriebe sowie zwei ölbefeuerte Hochdruckkessel, die einen einzelnen AEG - Turbogenerator speisten. Dieser erzeugte Strom für einen elektrischen Antriebsmotor von AEG, der eine einzelne Propellerwelle antrieb. Dies war ein ausgeklügeltes Antriebssystem, das eine qualifizierte Bedienung erforderte. Es gab ein Peilgerät und ein Echolot.

Im August 1939, eine Woche vor dem deutschen Einmarsch in Polen, gab Deutschland allen seinen Handelsschiffen das Signal, die Hauptschifffahrtsrouten zu verlassen, ihre Schiffe zu tarnen und so schnell wie möglich nach Deutschland zurückzukehren. Drei Tage später ordnete Deutschland an, dass alle Handelsschiffe, die Deutschland nicht innerhalb von vier Tagen erreichen konnten, in neutralen Häfen Schutz suchen sollten. Die Orizaba war einer von vielen, die in Vigo in Spanien Zuflucht suchten, das offiziell neutral war.

In der Nacht vom 9./10. Februar 1940, einer Nacht mit minimalem Mondschein, verließ die Orizaba gemeinsam mit anderen deutschen Handelsschiffen Vigo, um die alliierte Blockade Deutschlands zu leiten. Um den Patrouillen der französischen Marine und der Royal Navy zu entgehen, sollte ihr Kurs in den Atlantik und dann nach Norden über das neutrale Island in die Norwegische See verlaufen, wo sie versuchen würden, neutrale norwegische Hoheitsgewässer zu nutzen, die Nordsee zu erreichen und dann neutrale dänische Hoheitsgewässer zu passieren um schließlich Deutschland zu erreichen.

Am 26. Februar 1940 lief die Orizaba vor der Küste von Troms in Nordnorwegen auf Grund. Das finnische Frachtschiff Margareta rettete die Überlebende.

Die Orizaba bleibt ein Wrack in der Norwegischen See.

Interessant: Als sie unterging, hatte das Schiff Quecksilber an Bord. Dementsprechend testete das norwegische Nationale Institut für Ernährung und Meeresfrüchteforschung im Jahr 2008 im Auftrag der norwegischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, Miesmuschel und Wellhornschnecke in der Nähe des Wracks auf Schwermetalle. Es wurde festgestellt, dass die Quecksilberwerte innerhalb der Grenzwerte der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit lagen. NIFES fand jedoch heraus, dass die Cadmiumkonzentration bei Miesmuscheln höher als normal war und bei Wellhornschnecken zwischen zwei und dreimal höher als die normalerweise an der norwegischen Küste gefundenen Werte. NIFES fand auch, dass Wellhornschnecken Cadmium mehr anreichern als Muscheln.

;-)

VG









 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#11 von Kleineslicht , 15.01.2022 12:09

...die Hamburg (I), bzw. besser bekannt als Coburg macht den Start ins Wochenende.



Das Modell ist von CM, CM KR 16.

Werft: Howaldtswerke Hamburg
Stapellauf: 1950
Indienststellung: 1950
Flagge: Deutschland, Panama und Saudi-Arabien
Unter gegangen: 1977

Länge: 104m
Beite: 14m
Tonnage 2.399 BRT

Die zwei einfachwirkenden 2-Takt-Sulzer-Motoren mit fünf Zylindern hatten je eine Nennleistung von 800 PS und verliehen dem Schiff eine Geschwindigkeit von 11 Knoten.

Am 8. November 1950 erfolgte die Probefahrt des Hapag-Frachters Hamburg mit der Baunummer 865. Es war der erste Schiffsneubau für die Hapag nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie eröffnete den Westindiendienst als erstes eigenes Schiff der Reederei. Aufgrund der Auflagen der Siegermächte musste die Hapag ihre ersten Liniendienste nach dem 2. Weltkrieg mit Charterschiffen beginnen.

Die Hamburg wurde im Oktober 1953 in Coburg umbenannt, um den Namen für einen größeren Neubau frei zu machen.

Am 1. September 1970 kam sie mit der Zusammenlegung der beiden Reedereien Norddeutscher Lloyd (NDL) und Hapag zur Hapag-Lloyd AG, wo sie weiterhin im Westindiendienst eingesetzt wurde.

Hapag-Lloyd verkaufte den Frachter am 7. Juli 1971 an die Nav. Panoceanica in Panama, die das Schiff in Greenbelt umbenannte, aber bereits ein Jahr später wieder verkaufte.

1972 ging sie an A. M. Baaboud & A. M. Baghlaf aus Dschidda, die dem Frachter den Namen Blue Belt gaben. Bei einer Fahrt von Dschidda nach Port Sudan im Sudan lief die mit Kraftfahrzeugen beladene Blue Belt am 2. Dezember 1977 etwa 50 Seemeilen nördlich von Port Sudan auf ein Riff, rutschte drei Tage später ab und sank anschließend.

VG









 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#12 von Sealord , 15.01.2022 13:08

Interessantes Foto der COBURG oben, man sieht deutlich, dass die Brücke des Schiffes aus Holz ist. Bis in die 50ger Jahre hat man das noch so gebaut, um die Abweichung der noch verbreiteten Magnetkompasse so gering wie möglich zu halten.


 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#13 von capesize , 15.01.2022 16:17

Hallo zusammen

das letzte Schiff das ich in der kommerziellen Fahrt mit Holzbrücke gesehen habe war die Topeka (1984 in Cartagena, Kolumbien). Bei der Topeka handelte es sch um die ex TOGO. Die Topeka ging dann auch im selben Jahr vor Yucatan verloren. Leider habe ich damals kein Foto gemacht war damals für mich nicht das wichtigste.

Hier ein Bild aus der Zeit http://www.shipspotting.com/gallery/photo.php?lid=51989

mfg
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#14 von Sealord , 15.01.2022 16:22

Ja, die Togo war Baujahr 1938. Unglaublich wie lange einige Schiffe ihren Dienst verrichten.


 
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RE: Hapag Lloyd Sammlung

#15 von Kleineslicht , 25.01.2022 14:46

..es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Geschichtsausflug...sowie ein dazugehöriges Schiffchen.

Diesmal soll es die Vogtland sein.

Das Modell ist von Mercator, M536.

Das Original sieht so aus:


Das Schiff selbst:
Werft: Blohm & Voss, Hamburg
Stapellauf 1924
Indienststellung 1924
Versenkt 1943

Länge 137m
Breit 18m
7106 BRT

Die Vogtland gehörte zur Klasse der Ostasienschiffe. Das Schiff besaß zwei Masten, einen Schornstein und eine Geschwindigkeit von 12Kn. An Bord fanden 41 1.Klasse Passagiere platz.

Von 1934 bis 1937 setzte die HAPAG die Vogtland dann auf der Route Hamburg - südamerikanische Westküste ein. 1937 baute man das Schiff bei Blohm & Voss um. Es erhielt einen diesel-elektrischen Antrieb.

Im September 1939 wurde sie wegen des zweiten Weltkrieges in Batavia aufgelegt.

1940 beschlagnahmten die Holländer den Dampfer und nannten ihn Berakit.

Am 7. Mai 1943 torpedierte das japanische U-Boot I-27 den Dampfer im indischen Ozean.







 
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