Woche 33

#1 von Godeke Michels , 18.08.2018 20:03

Moin!

Aus aktuellem Anlass, ich lese gerade mal wieder in einem älteren Buch das ein oder andere Kapitel, hier wieder etwas, wo beide Modelle in Zusammenhang stehen.
Fragen deshalb: Welche Modelle, welche Hersteller und wie ist die Verbindung der beiden zueinander? Dadurch lässt sich das Seefahrzeug individualisieren.



Beste Grüße,

Thorsten F.


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RE: Woche 33

#2 von Karl , 18.08.2018 20:21

Also ohne sich besonders mit Kriegsmarine oder WWII besonders auszukennen: Aber es gab doch eine Situation, in der ein deutscher Zerstörer versehentlich in der Nordsee von einer He 111 bombardiert wurde. welcher Zerstörer und welches Modell habe ich allerdings nicht parat.


 
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RE: Woche 33

#3 von proflutz , 18.08.2018 21:34

Leider gerieten dann noch weitere dt. Zerstörer dann in minensperre.
Leberecht maass. Z 1935 neptun nr 1065. He 111 wird von cap aero sein



 
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RE: Woche 33

#4 von proflutz , 18.08.2018 22:54

C2G9 von cap aero. Oder doch von HDS?


 
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Lösung

#5 von Godeke Michels , 19.08.2018 14:07

Jawoll, da haben wir es schon.
Z 1 - 4 (von Neptun) als LEBERECHT MAAS, die von der He 111 mit der Kennung 1H + IM (von HDS, allerdings ohne Kennung) versenkt wurde. Nur 60 Überlebende! Das weitere bei dieser unsäglichen Aktion gesunkene Boot war die MAX SCHULTZ. Keine Überlebenden! Das Modell von HDS ist aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt und damit deutlich feiner, als das Cap-Modell, was allerdings auf dem Bild nicht erkennbar ist, nur im direkten Vergleich der Modelle.
Geschafft wurde dieses Kunststück aufgrund der Fähigkeiten "an den grünen Tischen", wo man es nicht für nötig erachtete, die jeweilige Schwesterwaffe von der Anwesenheit eigener Einheiten im betreffenden Gebiet zu informieren.
Zu den genauen Vorgängen habe ich übrigens drei Varianten gefunden. Der Untersuchungsausschuss kam zu dem Ergebnis, daß die He 111 beide Boote versenkt habe (vgl. Cajus Bekker, "Verdammte See"), nach Gröner, Neuauflage Band 2, wären beide Boote beim Ausweichen vor den Bomben auf einer feindlichen Minensperre gesunken und schließlich die wohl herrschende Meinung, daß L. MAAS von Bomben versenkt wurde, M. SCHULTZ beim Ausweichen durch Minen. Weiß jemand sicher, wie es genau war? Danke schon mal vorab!
Beste Grüße,
Thorsten F.


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RE: Lösung

#6 von proflutz , 19.08.2018 15:25

Der Bericht von Cajus Becker hat mich schon ca. 1968 als 11-Jährigen erschüttert. Die Risszeichnungen (von Gröner?) auf dem Vorsatz haben mich zum Sammeln von KM-Modellen (Wiking, Hansa) inspiriert. So fing alles an...



 
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RE: Lösung

#7 von RG , 19.08.2018 17:13

Erste Info kam durch SOS. Heft . Autor kann
Auch CB gewesen sein, zu lange her....

HDS ist schon recht zart, vielleicht macht da sogar die
Farbe das schon aus. Hatte welche auf dem
Welfia feldflughafen stationiert.

Die Fliegerbomben waren in der gesamtwikung
Der Mine deutlich unterlegen, was der
Schnelligkeit des Sinkens entsprechen koennte.



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