Hinnerks Sammlung

#1 von Hinnerk , 04.09.2014 16:56

Mein Vater hatte eine Schwäche für englische Handelsschiffe und so bekam unsere Sammlung nach und nach einen erheblichen Anteil an britischer Tonnage. Diese Faszination für britischen Handelsschiffbau hat sich auf mich übertragen und mittlerweile hat sie eine ganze Vitrine gefüllt.

Leider kann man auf dem Bild schlecht Alles erkennen. Falls Jemand was erkennt, was er hier gern genauer sehen möchte... einfach melden!

Hier mal die schönsten Stücke!

Die "City of Nagpur" (AL 61). Beschämend muss ich gestehen, dass mir erst beim bemalen auffiel, dass das Schiff nicht symetrisch ist, sondern dass beide Seiten unterschiedlich gestaltet waren. Hab ich bisher nur bei wenigen Schiffen gesehen.



Die "City of Bombay" (AL 205).
Es gibt ja einige Modelle von Schiffen der Ellerman Linie und jeder Hersteller hat irgendwie sein eigenes Gelb für die Schornsteinmarke gefunden. Aber wenn ich im Internet und Büchern nach Farbfotos suche, habe ich den Eindruck, dass dieses rötliche Beige das Original am besten trifft.



Die "City of Benares" (AL 66). Ellermans einziger 2 Schornsteiner. Ein schönes Schiff! Leider mit einem schlimmen Schiksal behaftet. Die "City of Benares" sollte im 2. Weltkrieg Kinder aus Grossbritanien nach Kanada in Sicherheit bringen und wurde auf dieser Reise versenkt.



Die "City of Port Elizabeth" (CM-KR 58). Diese Kombischiffe fuhren Linie nach Südafrika und "wilderten" im Revier der Union Castle Line. Dieser viel zu gross dimensionierte Schornstein für ein Schiff dieser Grösse ist die Wucht!!




P&Os "Cathay" (CM-KR 446). Die Silhouette erinnert mich an Zims "Israel" oder "Zion", deren Erscheinen bei Risawoleska ich kaum abwarten kann.
Die "Cathay" war ein Ankauf aus belgischen Beständen.




Die "Euripides" (AL 67).


Ich werde meine Sammlung hier demnächst weiter vorstellen. Falls Jemand Tips und Anregungen hat wie ich Modelle besser bearbeiten könnte, bin ich für Kritik und Ratschläge immer dankbar!
Alles Gute!
Hinnerk



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RE: Hinnerks Sammlung

#2 von Hinnerk , 09.09.2014 21:55

So, weiter gehts!

Ein paar Engländer wollte ich noch vorstellen.
Hier P&Os "Strathnaver" (AL 136)


und die umgebaute Version in Form des Schwesterschiffes "Strathaird"(AL 136a)



Die "Stratheden" (AL 90)



und die "Chusan" (AL 125)

Der Schornstein bekam erst später, bei einem Umbau durch die Firma Thornycroft sein, im Modell dargestelltes Aussehen. Der Umbau gab dem Schiff ein etwas anderes Aussehen, womit es sich etwas von der bis dahin ziemlich ähnlich aussehenden Flotte P&Os unterschied.


weiter mit cunards "Media" (AL252)



und cunards "Alsatia" (CM-KR 454) Die schwarzen Streifen im Cunardschornstein werden von den meisten Modellbauern zwar mit ausgeführt, aber nicht bemalt. Ich tue mich da auch immer schwer mit. Meistens nehme ich einen dünnen schwarzen Filzstift dafür, aber das ideale ist es nicht. Trotzdem sieht die Schornsteinmarke immer einfach doll aus! Die "Alsatia" war ein Ankauf der Silver Line und der vordere Schornstein war ein Dummy. Sie hatte zwar die Silhouette eines Passagierliners, fuhr bei Cunard aber fast keine Passagiere.


Die "Capetown Castle" (CM-KR 213) zeigt die, zu dieser Zeit typische Silhouette eines Union Castle Liners.



Die "Devonia" (AL 210) war ein Ankauf der British India von der Bibby Line. Sie wurde vorwiegend als Truppentransporter eingesetzt.



Und zuletzt die "Delius" (AL 83) der Reederei Lamport & Holt



Demnächst mach ich mit der nächsten Vitrine weiter. Hier stehen Fischerei, Eisbrecher, Forschung, ein paar Bagger und meine an Platzmangel leidende DSR Flotte.



Schönen Abend noch!
Hinnerk



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RE: Hinnerks Sammlung

#3 von Roland Klinger , 18.09.2014 20:47

Du hast ja eine Menge an Schiffen. Bei der Präsentation möchte ich dir einen Tipp geben. Mach dir aus Styropor eine Art Treppe und mal die mit Acrylfarben an, du hast ja in deiner Vitrine nach oben jede Menge Platz. Die Schiffe kommen ganz einfach besser zur Geltung. Schau dir das einmal bei ralf an da sieht man es sehr gut. Das hat auch den Vorteil dass du beim Entnehmen der Schiffe keine Masten flach legst.

ich habe mir bei meiner Präsentation so kleine Ständer aus Holz gemacht, in denen ich ein Reedereischild angebracht habe, man kann auch Mützenfähnchen der Reedereien nehmen das schaut wirklich gut aus.

Viele Grüße
Roland Klinger



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RE: Hinnerks Sammlung

#4 von Hinnerk , 06.10.2014 18:16

Moin Zusammen!
Danke für den Tipp Roland! Das mit den Treppen hab ich in der ersten Vitrine ja auch schon gemacht. Aber bedingt durch die unterschiedliche Breite der Modelle ist das auch immer ziemlich platzaufwendig. Auch wenns nicht schön ist, bin ich da gezwungen, etwas gedrängter zusammen zu stellen.
So! Nu komm ich endlich dazu hier weiter zu machen. Ich fang mal mit der DSR Flotte an
Den Anfang macht der Typ IV in Form der "Dresden" ( CM-KR 93)

Diese arbeitsintensiven Schiffe hatten 4 Motoren, humpelten aber wohl oftmals mit nur 2-3 intakten Maschinen nach Rostock zurück. Sie sollen aber ein prima Seeverhalten gehabt haben. Ein überlebendes Exemplar liegt ja noch als Museumsschiff in Rostock.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_IV

Die „Theodor Körner“ CM-KR 96)

Die ehemals belgische „Copacabana“ kam 1958 mit ihrem (beinahe) Schwesterschiff „Mar del Plata“ (später „Heinrich Heine“) zur DSR. Die „Theodor Körner“ wurde als Ausbildungsschiff, erst im Afrika und später im Kubadienst eingesetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_K% ... %281938%29


Die „J.G. Fichte“ (CM-KR 95)

Dieses Schiff wurde als Hauptdarsteller der DDR Fernsehserie „Zur See“ bekannt.
Die ehemalige „Claude Bernard“ wurde 1962 aus Frankreich angekauft und ebenfalls als Ausbildungsschiff im Kubadienst eingesetzt.
Nach dem weiteren Verkauf 1979 soll sie noch einige Jahre in Colombo rumgegammelt haben.
Ein Schiff mit wunderbaren Linien wie ich finde!!
http://de.wikipedia.org/wiki/J._G._Fichte_%28Schiff%29

Die „Georg Büchner“

Ein weiteres Ausbildungsschiff war die 1967 aus Belgien angekaufte ehemalige „Charlesville“
Bemerkenswert war die Maschinenanlage! Die „Büchner“ lag ja auch noch als Ausbildungsstätte und Jugendherberge in Rostock, wurde aber letztendlich wegen finanziellen Schwierigkeiten zum abwracken verkauft. Auf der Schleppreise zum Abwracker ist sie dann (weshalb auch immer) vor Polen gesunken.
http://de.wikipedia.org/wiki/Albertvill ... iffstyp%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_B%C3 ... 8Schiff%29
http://liners.gmxhome.de/buechner/buechner.htm

Die „Fritz Heckert“ (Ri 401)

Dem FDGB Urlauberschiff wurde sein damals moderner kombinierter Diesel - Gasturbinenantrieb zum Verhängnis, weshalb es bereits nach 10 Jahren wieder ausser Dienst gestellt wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Heckert_%28Schiff%29

Die „Albin Köbis“ vom Typ X (CM-KR 460)

Vom Typ X gab es auch die abgewandelte Form Typ XC
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_X_%28Schiffstyp%29

Die „Rostock“ vom Typ XD (CM-KR 291)

Der Typ XD war eine verbesserte Ausführung des Typ X und XC und hatte bereits einen wachfreien Maschinenbetrieb
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_XD_%28Schiffstyp%29

Die „Karl Marx“ vom Typ „Schnellfrachter I“ (CM-KR 461)

Diese schlanken und schnellen Schiffe hatten mit ihrem Schwergutgeschirr wohl kein gutes Seeverhalten und wohl auch sehr hohe Betriebskosten, weshalb die Serie auf 2 Einheiten gekürzt wurde und das Material für die geplanten Einheiten, für den Bau der, für den Export bestimmten ähnlichen Einheiten vom Typ „Indik“ verwendet wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Indik_%28Schiffstyp%29

Die „Berlin Hauptstadt der DDR“ vom Typ Meridian (CM-KR 294)

Der Typ „Meridian“ war ein gelungener Exportschlager und konnte auch als Semi-Containerschiff eingesetzt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_Meridian

Die „Rudolf Diesel“ vom Typ „Poseidon 280“ CM-KR 296)

Beim Typ „Poseidon 280“, der Neptun Werft, handelt es sich um die Nachfolgeserie des Typs „Poseidon 271“
Das Typschiff der Serie „Rudolf Diesel“ hatte als Antrieb, den Prototyp der Motorenserie 12VD48/42 AL-2 vom VEB Maschinenbau Halberstadt. Er machte wohl Anfangs sehr viel Sorgen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Poseidon_%28Schiffstyp%29

Die „Pritzwalk“ vom Typ „Neptun 421“ (CM-KR 292)

Der berühmteste Vertreter der DSR Schiffe dieser Serie war sicherlich die (tief Luft holen!) „Fliegerkosmonaut der DDR Sigmund Jähn“, die auf der Elbe wohl algemein als „Der Flieger“ bekannt war. Eigentlich hätte man DDR doch auch ganz ausschreiben können oder?
http://de.wikipedia.org/wiki/Neptun_421

Die „Radebeul“ vom Typ „Monsun“ (CM-KR 94)

Mit Ausnahme der „Radebeul“ gingen sämtliche Einheiten dieser Serie in den Export.
Auch die westdeutsche Reederei Woerman betrieb einige dieser Semi-Containerschiffe
http://de.wikipedia.org/wiki/Monsun_%28Schiffstyp%29

Die „Altmark“ (CM-KR 299)

Die „Altmark“ fuhr früher als dänische „Inge Toft“. Alles weitere findet ihr auf dieser fabelhaften Homepage!
http://www.ms-altmark-dsr.com/

Die „Heinrich Heine“ (CM-KR 290)

Ein klassischer Bau der norwegischen Drammen Werft in Sandefjord.
Die „Heinrich Heine“ und ihr Schwesterschiff „Theodor Körner“ waren die grössten Kühlschiffe der DDR. Die „Heinrich Heine“ wurde 1988 vor Cuxhaven vom indonesischen Frachter „Mataram“ gerammt, auf Grund gesetzt und auf der cuxhavener Mützelfeldtwerft repariert.

Die "Theodor Fontane" (CM-KR 298)

Die "Theodor Fontane" wurde in Belgien gebaut:

Die „Lützkendorf“ (VG 17)

Die norwegische „Sonja“ war wohl schon ziemlich runter gekommen, als sie 1974
Von der DSR aufgekauft wurde.
http://www.faktaomfartyg.se/sonja_1965.htm

Die „Leuna 1“ vom Typ „Leuna“ oder auch Typ „Leningrad“ (CM-KR 297)

Die Serie vom Typ „Leuna“, war eine Abwandlung nach DSR Wünschen vom, auf der leningrader Admiralitätswerft gebauten Tankertyp „Leningrad“.
Zu dieser Serie gehörte auch der Tanker „Böhlen“, der 1976 im Ärmelkanal mit einer Ladung Rohöl sank.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_Leuna
http://www.mt-boehlen.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hlen_%28Schiff%29

Die Gröditz vom Typ „Baltika“ (CM-KR 91)

Die aus Russland gekauften „Gröditz“, „Görlitz“, „Colditz“ und „Premnitz“, entstamten einer sehr erfolgreichen Serie von Bulk Carriern. Bei ihrer Indienstellung war die „Görlitz“ das grösste Schiff der DDR Handelsflotte.

Die Greifswald vom Typ „500“ (RHE 111)

Die Serie vom Typ „500“ umfasste 16 Einheiten, die vorwiegend von der Peene Werft in Wolgast, sowie auf der Elbewerft in Boizenburg gebaut wurden. Eine Einheit entstand auf der Schiffswerft in Laubegast, bei Dresden.

Die „Bereitschaft“ (HAM 216)

Die „Bereitschaft“ kam vorwiegend zum Einatz, wenn Crewwechsel im nahen europäischen Ausland statt fanden, oder Ausrüstung und Material transportiert werden musste.

Die „Prins Willem van Oranje“ (NZ 39)

Dieser formschöne Holländer wurde 1965 von der DSR angekauft und als „F. Freiligrath“
Im Cubalco Service nach Kuba eingesetzt.

Klar kommt man bei diesem Sammelgebiet nicht um Recknitzmodelle rum, aber die kann man ja auch auf der Homepage ansehen.
Demnächst mach ich mit der Vitrine noch weiter.

Alles Gute! Hinnerk



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zuletzt bearbeitet 06.10.2014 | Top

RE: Hinnerks Sammlung

#5 von Tor , 07.10.2014 18:29

Hallo Hinnerk,
es macht sehr viel Freude Deine Fotos (auch in dem Hammonia Beitrag) zu betrachten und Deine Kommentare zu den jeweilgen Vorbildern sind auch sehr interessant. Ich freue mich schon auf weitere...

Viele Grüße
Torsten



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RE: Hinnerks Sammlung

#6 von Hinnerk , 21.02.2015 01:23

Moin!
Will hier auch mal weiter machen und noch ein paar Modelle der angefangenen Vitrine vorstellen.
Den Anfang macht der argentinische Eisbrecher "General San Martin" (AL-191) das Schiff 1954 wurde in nur 93 Tagen auf der Bremerhavener Seebeckwerft erbaut und war bis 1979 erfolgreich im Einsatz, bis er von der "Almirante Irizar", die vor ein paar Jahren ausgebrannt war ersetzt wurde.


Der Schwedische Eisbrecher "Oden(Laiva 15) wurde 1957 als letztes Schiff einer Serie von 5 Eisbrechern auf der finnischen Wätsilä-Werft fertig gestellt. Es waren die ersten Eisbrecher, die mit 2 Bugpropellern ausgestattet waren, was bei grösseren Eisbrechern danach lange Standard war. 1972 in den Reservestatus überstellt, wurde die "Oden" dann 1988 nach Pakistan zum abwracken verkauft. (Quelle: Beipackzettel Laiva 15)


Tja..! Zu der kanadischen "Tracy" (Dedo 13) kann ich eigentlich gar nicht viel schreiben.. aber Wikipedia weiss mehr!
http://en.wikipedia.org/wiki/CCGS_Tracy


Die "Robert Koch" (HAM 154) wurde 1956 als Fischereihilfsschiff gebaut. Sie erledigte im Grunde das Gleiche, was in der BRD, die Fischerreischutzsboote (Meerkatze, Frithjof, Poseidon etc.) erledigten. Allerdings hatte die "Robert Koch" auch zu Ausbildungs und Forschungszwecken eine Fischereiausrüstung an bord, was in der BRD nur die Fischereiforschungsschiffe hatten. Auch führte die "Koch" Besatzungswechsel zwischen der Georges Bank und Havanna durch. 1979 wurde das Schiff außer Dienst gestellt.


Wer Fischereifahrzeuge und besonders die Seitenfänger sammelt, für den sind die wunderschönen Modelle von Christian Biedekarken ein Highlight in seiner Sammlung. Ich habe das Glück 3 Exemplare zu besitzen.
Hier der Motortrawler "Essen" (BV S07) der Reederei Nordsee. Das Schiff wurde 1957 von der Rickmerswerft gebaut und 1973 abgewrackt. Die "Essen" wurde unter Anderem auf Salzfischreisen eingesetzt um Klippfisch zu produzieren, der entweder für den portugiesischen Markt direkt in Portugal angelandet wurde oder in Deutschland gelöscht und für den italienischen Markt bestimmt war. Als ein wenig "exotisch" kann vielleicht der Antrieb mit einem 2-Takt Dieselmotor vom Fabrikat Henschel angesehen werden.


Ein weiteres Modell von Christian Biedekarken ist die "Alemania", ein Fischdampfer der Nordatlantischen Hochseefischerei mit Sitz in Cuxhaven. Sie wurde 1954 (muss also mit der "General San Martin" gleichzeitig auf Helling gelegen haben) auf der Seebeckwerft gebaut und 1968 abgebrochen. Diese Serie von Seitenfängern umfasste 22 Einheiten, die mit leicht unterschiedlichen Aussehen für verschiedene deutsche Fischereigesellschaften gebaut wurden.


Und hier das wohl berühmteste Schwesterschiff, die "Johannes Krüss", der Reederei Carl Kämpf aus Bremerhaven. Sie wurde 1956 ebenfalls auf der Seebeckwerft gebaut. Berühmtheit erlangte sie als der Trawler 1959 nach Überlebenden der dänischen "Hans Hedthoft" suchte. http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Hedtoft_(Schiff)
Leider erfuhr das Schiff selbst ein ebenso tragisches Ende als es 1967 selbst mit der gesamten Besatzung vor der grönländischen Küste verschollen blieb.
http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Kr%C3%BCss


So das wars erst mal mit dieser Vitrine. Wann ich zur nächsten komme weiss ich nocht nicht. Könnte erst mal etwas dauern.
Alles Gute!
Hinnerk



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RE: Hinnerks Sammlung

#7 von Chief Mathias , 21.02.2015 10:41

Hallo Hinnerk,

wirklich tolle Modelle und die passende Geschichte dazu. Es ist schön zu lesen wie vielseitig unser Hobby doch ist. Jeder hat seine speziellen Sparten in der Vielzahl der vielen Schiffe, die es gab und gibt. Weiter so!

Liebe Sammlergrüße

Dittmar


 
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