Diskussionen

RE: Weihnachts-Schmökern

 von proflutz , 02.01.2019 15:28

Die recht kontroversen Diskussionen über Qualität („Detaillisten“- alles was möglich, bzw. „Reduktionisten“ – alles was notwendig ist, im Massstab darzustellen und zu bemalen), "Stil", Komptibilität, Verfügbarkeit und Preisen unserer Modell ist schon über 30 Jahre alt, wie ich dem weihnachtlichen Studium der HR-Jahrgänge 83-87 entnehmen konnte. Damals war u.a. heftiger Streit von WIKING-Sammlern (und dann von Hansa, Delphin, Navis, Hammonia, etc.) und Sammlern der seinerzeitigen ersten High-End Modelle (Neptun, Navis N, Mercator(sic!), Rhenania, Welfia, HB, U9, etc.). Andere Hersteller wie Trident, Argonaut, Hai, CM und des sog. Wiener Modellpools wurden seinerzeit nicht explizit zugeordnet.

Ich möchte auch daher einmal grundsätzlich analysieren, wann ich persönlich mich für den Kauf eines 3D-Modells entscheide, die ja hier auch recht kontrovers gesehen werden:

- kein konventionelles (Fertig-)Modell existiert vom Vorbild (und ist auch nicht kurzfristig angekündigt)
- konventionelles (Fertig-)Modell ist vergriffen
- konventionelles (Fertig-)Modell ist in second-hand (E-Bucht) unverhältnismäßig teuer
- konventionelles (Fertig-)Modell ist sehr teuer, besonders bei Never-Buildt-Vorbildern
- Qualität eines 3D-Modells ist dem des konventionellen (Fertig-)Modells überlegen oder,
bei deutlich günstigerem Preis, ebenbürtig
- Lust auf Basteln und Bemalen

Ist zumindest eine dieser Voraussetzungen gegeben, stelle ich Detaillierung, "Stil" und Kompatibilität mit meinen vorhandenen (Metall-)Fertigmodellen eher zurück.

Gesundes Neues Jahr!


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Weihnachts-Schmökern proflutz 22.12.2018
RE: Weihnachts-Schmökern proflutz 02.01.2019
 

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